Schlagwort: Nothilfe
Schwerpunkt
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Vanuatu: 160 000 Menschen auf Hilfe angewiesen
Der Zyklon Pam hat den Inselstaat Vanuatu völlig verwüstet. World Vision wird ein Jahr lang Nothilfe und Unterstützung für den Wiederaufbau leisten. -
Zyklon Pam: World Vision verteilt Hilfsgüter auf Vanuatu
Nach dem verheerenden Zyklon Pam ist ein grosser Teil der Ernte von Vanuatu vernichtet. Experten für Katastrophenhilfe von World Vision sind heute vor Ort eingetroffen. -
4 Jahre Syrienkrieg: Warum Jalel nicht aufisst
Der 5-jährige Jalel hat den Syrienkrieg erlebt. In der Schule in Jordanien erhält der Flüchtlingsjunge täglich eine Mahlzeit – ein Sandwich. Doch er isst nie auf. -
Ungewöhnliche Irak-Hilfe: Familien erhalten Bargeld
Im Irak konnte World Vision 1 732 der bedürftigsten Familien mit Bargeld unterstützen. Das unkonventionelle Programm ergänzt die herkömmlichen Hilfeleistungen. -
Malawi: World Vision Schweiz besucht Krisengebiete
Nach den verheerenden Überschwemmungen im Südosten Afrikas hat Reto Gerber, Geschäftsführer von World Vision Schweiz, diese Woche Malawi besucht. -
62 Millionen Kinder in Not
Das UN-Kinderhilfswerk Unicef benötigt in diesem Jahr so viel Geld wie nie zuvor, um Kinder in Not zu unterstützen. -
Überschwemmungen in Malawi und Mosambik
Schwere Regenfälle haben im Südosten Afrikas grosse Überschwemmungen verursacht. World Vision leistet Not- und Katastrophenhilfe. -
Irak: Winter-Sets für über 15 000 Personen
Schnee und Kälte: Der Winter hat den Nordirak fest im Griff. World Vision verstärkte deshalb in den letzten Wochen seine Hilfeleistungen für die Flüchtlinge. -
Syrische Flüchtlinge leiden unter Schnee und Kälte
Die Situation der syrischen Flüchtlinge verschlechtert sich während der Wintermonate zunehmend. Besonders hart trifft ein Schneesturm die Menschen in der Bekaa-Ebene im Libanon. -
Philippinen: Grosse Zerstörung nach Taifun Hagupit
Nach Einschätzung von World Vision hat Taifun Hagupit auf den Philippinen sehr schwere Schäden angerichtet. Auf der Insel Samar bereiten wir Hilfsmassnahmen für 100 000 Menschen vor.