Kategorie: Blog
-
Zwei Wochen nach dem Beben
Vor zwei Wochen erschütterte ein schweres Erdbeben Venezuela und veränderte das Leben von Tausenden Familien von einem Moment auf den anderen. Seit Beginn der Nothilfe hat World Vision 35'762 Menschen in den besonders stark betroffenen Regionen La Guaira, Caracas und Miranda erreicht. -
Win träumt davon, Ärztin zu werden
Win ist zwölf Jahre alt und lebt mit ihrer Familie im Rohingya-Flüchtlingslager in Cox's Bazar, Bangladesch. Trotz Unsicherheit und schwieriger Lebensbedingungen besucht sie jeden Tag die Schule. Ihr grösster Traum: Ärztin werden und eines Tages Frauen und Mädchen helfen. -
Ein kleiner Ort mit grosser Wirkung
Als Überschwemmungen Mary und ihre fünf Kinder zur Flucht zwangen, verloren sie ihr Zuhause und fast ihren gesamten Besitz. Heute schenkt ihnen eine einfache Latrine nicht nur Schutz vor Krankheiten, sondern auch Sicherheit, Würde und neue Hoffnung. -
Amal kann endlich wieder zur Schule gehen
Jahrelang bestimmte der Krieg Amals Leben. Flucht, Unsicherheit und zwei Jahre ohne Schule gehörten zu ihrem Alltag. Dank des Bildungsprojekts «Secure Education» von World Vision konnte sie zuerst in einem Schulzelt wieder lernen – heute besucht sie wieder die Schule in ihrem Heimatdorf. Ihre Geschichte zeigt, wie Bildung Kindern Hoffnung und Zukunft schenkt. -
Hilfe, die selbstständig macht: Abschlussbericht Muktagacha, Bangladesch
Unser Abschlussbericht mit Video zeigt: Gemeinsam können wir Zukunft gestalten.
In Bangladesch haben Familien dank Ihrer Unterstützung gelernt, aus eigener Kraft für ihre Kinder eine bessere Zukunft aufzubauen. -
Erdbeben in Venezuela: So hilft World Vision den betroffenen Familien
Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela leisten unsere Teams lebensrettende Nothilfe. Erfahren Sie, was bisher geschehen ist, wie World Vision hilft und weshalb die Unterstützung für die betroffenen Kinder und Familien weiterhin dringend nötig ist. -
Erdbeben in Venezuela führt zur Doppelkrise
Venezuela kämpfte bereits mit einer der schwersten humanitären Krisen der Welt. Nun erschüttern zwei schwere Erdbeben innerhalb von nur 39 Sekunden die Hauptstadt Caracas und verschärfen die Not von Millionen Menschen. Während die Zahl der Todesopfer weiter steigt, fehlt es an den finanziellen Mitteln, um den Betroffenen die dringend benötigte Hilfe zu leisten. -
Kleiner Bau mit grosser Wirkung
Für die 14-jährige Ernestine bedeutete der Bau einer Latrine mehr als nur bessere Sanitärversorgung: Er brachte Sicherheit, Gesundheit und ein Stück Würde zurück. -
Fussball gibt Mädchen in Ecuador eine Stimme
Wenn Mayra auf dem Fussballplatz steht, ist für einen Moment alles andere weit weg: die Sorgen des Alltags, die begrenzten Möglichkeiten, die Herausforderungen, mit denen viele Kinder in ihrer Heimat Ecuador aufwachsen. Dann zählt nur das Spiel. Das Team. Und der Traum, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen. -
Isaac schneidert seine Zukunft
Als Kind stand Isaac kurz davor, die Schule abbrechen zu müssen. Heute führt er seine eigene Schuhwerkstatt, unterstützt seine Familie und bildet andere Jugendliche aus. Seine Geschichte zeigt eindrücklich, wie eine Kinderpatenschaft nicht nur Bildung ermöglicht, sondern jungen Menschen neue Perspektiven und Hoffnung für die Zukunft schenkt.