Kategorie: Medienmitteilung
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Veränderungen im Stiftungsrat von World Vision Schweiz und Liechtenstein
Manuela Butti und Thomas Rautenstrauch verstärken neu den Stiftungsrat. Severin Reichenbach verabschiedet sich nach sieben Jahren aus dem Gremium. -
Einen Monat nach der Sturzflut in Nepal: 22’000 Kinder von den Folgen betroffen
Einen Monat nach den verheerenden Sturzfluten in Nepal sind rund 22’000 Kinder von den Folgen der Katastrophe betroffen. Tausende können noch nicht wieder regulär zur Schule gehen. World Vision hat bislang 8’684 Menschen mit Nothilfe erreicht, darunter 3’521 Kinder. Neben der akuten Versorgung rückt nun zunehmend der Wiederaufbau in den Fokus. -
Welttag der humanitären Hilfe
Angriffe auf humanitäre Helferinnen und Helfer nehmen weltweit zu – mit gravierenden Folgen für Millionen Kinder. Können Hilfsorganisationen Menschen in Not nicht mehr erreichen, fehlen Nahrung, medizinische Versorgung, sauberes Wasser und Schutz. -
Sudans Ackerland schrumpft dramatisch – Schäden auf einer Fläche so gross wie die Schweiz
World Vision warnt vor einem Zusammenbruch der Ernährungssysteme im Sudan. Neue Satellitenbilder dokumentieren die Zerstörung von fast 40'000 Quadratkilometern landwirtschaftlicher Fläche – mit dramatischen Folgen für Millionen Menschen. -
Schweres Erdbeben in Venezuela
Nach zwei schweren Erdbeben in Venezuela ist die Lage weiterhin unübersichtlich. Aktuell hilft World Vision unter anderem bei der Versorgung mit Trinkwasser, dem Aufbau von Notunterkünften und der psychosozialen Hilfe für Kinder. -
Neuer Ebola-Ausbruch im Osten der DR Kongo bedroht insbesondere Kinder
Neue Ebola-Variante ohne verfügbaren Impfstoff breitet sich in einer bereits schwer belasteten Region aus. -
World Vision: Hilfe für 44 Millionen Kinder im Vorjahr
Konflikte, Hunger, Klimakrise und wirtschaftlicher Druck verschärfen weltweit die Lebensbedingungen von Millionen Kindern. Der neue Jahresbericht 2025 von World Vision International zeigt das Ausmass der globalen Krise – aber auch, wie humanitäre Hilfe und langfristige Entwicklungszusammenarbeit konkret wirken können. -
«Earth Day 2026»: der Klimawandel darf nicht aus dem Blick geraten
Die negativen Auswirkungen des Klimawandels dürfen trotz globaler Krisen nicht aus dem Blick geraten. Darauf macht World Vision anlässlich des Earth Day am 22. April aufmerksam. -
Drei Jahre Krieg im Sudan: Kinder tragen die tiefsten Narben
Drei Jahre nach Beginn des Konflikts im Sudan warnen Hilfsorganisationen vor einer dramatischen Entwicklung: 17,3 Millionen Kinder sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, sie leiden vor allem unter Hunger und Gewalt. -
Kinderhunger im Nahen Osten und Osteuropa: Lebensmittel sind verfügbar, aber unerschwinglich
Der Hunger in Teilen des Nahen Ostens und Osteuropas wird nicht durch fehlende Lebensmittel, sondern durch deren mangelnde Erschwinglichkeit verursacht. Zu diesem Schluss kommt ein neues Policy Brief von World Vision, das auf Daten aus Afghanistan, Bosnien und Herzegowina, dem Libanon und dem Westjordanland basiert.