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News, Storys und Hintergründe
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Die Sache der Frauen im Südsudan vorantreiben
«Während wir die Unabhängigkeit feiern, wünsche ich mir, dass alle Kinder, unabhängig von ihrem Geschlecht, das Recht auf Bildung erhalten, um ihre Zukunft zu erreichen», sagt die 18-jährige Nybol Abraham (Bild). Betty Adong, Advocacy and Protection Manager von World Vision, hat sich anlässlich des zehnten Unabhängigkeitstags des Südsudans Gedanken zur Rolle der Frauen im Land gemacht. -
Die neue “VISION” ist da!
Die neuste Ausgabe unseres Magazins „VISION” ist da und nimmt Sie auf 16 Seiten mit in unsere Arbeit nach Indien, Uganda und in das Zukunftsmodell Ökodorf mit. -
Bäume helfen uns, in Zeiten der Dürre zu überleben
Die Wiederbegrünungsmethode FMNR (Farmer Managed Natural Regeneration) hilft den Bauern, auf ihrem Land wieder Bäume wachsen zu lassen. Denn wo Bäume wachsen, sind die Auswirkungen des Klimawandels geringer. -
Der Weg in die Hungersnot – Die 5 Phasen des Hungers
Vielerorts spitzt sich derzeit die Ernährungssituation für Millionen von Menschen zu. Im Südsudan sind rund 1,4 Millionen Kinder von Unterernährung bedroht. Im krisengeschüttelten Tigray warnt die UN vor der «weltweit schlimmsten Hungersnot seit einem Jahrzehnt». Doch bisher wurde noch in keinem dieser Staaten offiziell eine Hungersnot ausgerufen.
Woran liegt das? Was macht eine «offizielle» Hungersnot aus und was bedeutet Hunger eigentlich konkret? Wir erklären Ihnen, was es damit auf sich hat. -
Patenkind Julio: «Ich diene meinem Dorf mit meinem Wissen.»
Der 18-jährige Julio ist Patenkind in unserem langjährigen Entwicklungsprojekt Xochiltlepec in Nicaragua. Er erzählt uns, wie sich die Patenschaft auf sein Leben auswirkt. -
Tony Rinaudos Buch: Unsere Bäume der Hoffnung
In seinem Buch schreibt der alternative Nobelpreisträger Tony Rinaudo von seiner zufälligen Entdeckung und davon, wie diese nicht nur sein Leben, sondern auch das Leben von Millionen von Menschen verbessert hat. -
World Vision ist UN-Partner für die Restaurierung der Ökosysteme
World Vision ist offizieller Partner der UN-Dekade zur Restaurierung der Ökosysteme, die am 5. Juni startet. Die regenerative Wiederaufforstungsmethode FMNR (Farmer Managed Natural Regeneration) wird damit als effektive Methode anerkannt, um in grossem Stil degradierte Böden auf natürliche Weise und unter Einbindung lokalen Wissens wieder zu begrünen und aufzuforsten. -
Papadum aus Bangladesch
Papadum ist ein sehr dünner frittierter Fladen, der traditionell aus Urdbohnenmehl zubereitet wird. Die knusprigen Fladen werden häufig als Beilage oder Zwischenmahlzeit gereicht. Auch bei uns sind Papadums aus den Supermärkten kaum mehr wegzudenken. Mit diesem Rezept können Sie die Papadums auch sehr einfach selbst zubereiten. -
Mundyoli aus Sambia
Mundyoli ist ein köstliches Gericht aus Sambia und besteht aus Erdnüssen und getrockneten Kürbisblättern. Erdnüsse oder auch Groundnuts, wie sie in Sambia genannt werden, sind eine leckere und gesunde Proteinquelle. Um grünes Blattgemüse haltbar zu machen und die Nährstoffe zu bewahren, wird es von den Familien direkt nach der Ernte getrocknet. Für das Mundyoli werden Erdnüsse und getrocknete Kürbisblätter zu einem feinen Pulver zerstossen und zusammen über einem Feuer gekocht. Die Familien im Süden Sambias geniessen Mundyoli zum Mittagessen mit einer Beilage aus gekochtem grünen Gemüse und einer grosszügigen Portion Nshima – einem Brei aus Maismehl. -
Dolma aus dem Irak
Dolma ist ein Rezept für gefülltes Gemüse, für das es im Nahen Osten, in der Türkei, auf dem Balkan und in Zentralasien zahlreiche Variationen gibt. Die irakische Dolma-Füllung besteht typischerweise aus Kurz- oder Mittelkornreis, gemischt mit gemahlenem Lamm (oder Rind), fein gewürfeltem Gemüse, Tomatenmark, Granatapfelmelasse und Gewürzen.