Autor: Monika Hartmann
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Penina: Erst brauchte sie Hilfe, jetzt hilft sie
Nachdem Penina ihren Mann verloren und ein Waldbrand ihre Ernte zerstört hatte, stand sie vor dem Nichts. Heute sorgt die siebenfache Mutter nicht nur für ihre Familie, sondern hilft ihrer ganzen Gemeinschaft, Krisen besser zu bewältigen. -
Aus Mut wird Veränderung
Die 13-jährige Makrama lernt mit World Vision, wie aus freiwilligem Engagement neue Chancen entstehen können. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen setzt sie sich für Frieden und Zusammenhalt in ihrer Gemeinschaft in Syrien ein. -
Wo Gemüse wächst, wächst Hoffnung
Gurken, Papayas und Wasserspinat sind für Rachnas Familie mehr als nur Nahrung. Dank des Gemüseanbaus kann ihre Mutter Phalla heute ihre Familie ernähren, ohne ihre Kinder verlassen zu müssen. -
Gesunde Ernährung, eigenes Einkommen, neue Zuversicht
Als ihre Tochter immer schwächer wurde und an Gewicht verlor, wusste Médiatrice nicht mehr weiter. Neues Wissen über gesunde Ernährung und zusätzliche Einkommensmöglichkeiten halfen ihr jedoch, die Situation ihrer Familie nachhaltig zu verbessern. Heute geht es ihrer Tochter wieder gut und Médiatrice blickt voller Zuversicht in die Zukunft. -
Wo Bäume wachsen, wächst die Hoffnung
Wo einst kahle Erde und tiefe Erosionsrinnen das Land prägten, wachsen heute Bäume, Gras und neue Hoffnung. Christine und ihre Familie in Kenia zeigen, wie sie mit einfachen Methoden ihre Lebensgrundlage nachhaltig verändert haben. -
Jugendliche pflanzen Hoffnung für Malawi
Bäume pflanzen, Böden schützen, Einkommen sichern: In Malawi engagieren sich Jugendliche für ihre Umwelt und schaffen neue Perspektiven für ihre Familien. -
Überleben allein genügt nicht
Ein Dach über dem Kopf, sauberes Wasser und genügend zu essen retten Leben. Doch nach einer Katastrophe brauchen Kinder und Familien mehr als das. Sie brauchen Schutz, Würde und eine Perspektive. Maribel Prada, Country Manager von World Vision Venezuela, beschreibt, weshalb diese Grundsätze den Wiederaufbau nach den Erdbeben prägen müssen und warum Überleben allein nicht genügt. -
Wenn Hoffnung stärker ist als Ausgrenzung
Seit Generationen wird die Gemeinschaft von der kleinen Tizita in Südäthiopien ausgegrenzt. Dennoch verlieren ihre Eltern den Glauben an eine bessere Zukunft nicht. Erfahren Sie, wie Mut, Zusammenhalt und die Unterstützung von World Vision neue Perspektiven für ihre Kinder schaffen. -
2 Wochen danach – Live-Update aus Venezuela
Am 24. Juni 2026 erschütterten zwei schwere Beben Venezuela. World Vision war schon vor Ort und konnte schnell Hilfe bringen. In diesem Video erzählen Mitarbeitende von World Vision Venezuela von ihren Erlebnissen und Eindrücken. -
Win träumt davon, Ärztin zu werden
Win ist zwölf Jahre alt und lebt mit ihrer Familie im Rohingya-Flüchtlingslager in Cox's Bazar, Bangladesch. Trotz Unsicherheit und schwieriger Lebensbedingungen besucht sie jeden Tag die Schule. Ihr grösster Traum: Ärztin werden und eines Tages Frauen und Mädchen helfen.