Autor: Lisa Von Zobeltitz
-
«Earth Day 2026»: der Klimawandel darf nicht aus dem Blick geraten
Die negativen Auswirkungen des Klimawandels dürfen trotz globaler Krisen nicht aus dem Blick geraten. Darauf macht World Vision anlässlich des Earth Day am 22. April aufmerksam. -
Ein Pferd namens George – und warum Erdnüsse über Leben und Tod entscheiden
Ein Meinungsbeitrag von James East, Director of Emergency Communications bei World Vision. -
Drei Jahre Krieg im Sudan: Kinder tragen die tiefsten Narben
Drei Jahre nach Beginn des Konflikts im Sudan warnen Hilfsorganisationen vor einer dramatischen Entwicklung: 17,3 Millionen Kinder sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, sie leiden vor allem unter Hunger und Gewalt. -
Kinderhunger im Nahen Osten und Osteuropa: Lebensmittel sind verfügbar, aber unerschwinglich
Der Hunger in Teilen des Nahen Ostens und Osteuropas wird nicht durch fehlende Lebensmittel, sondern durch deren mangelnde Erschwinglichkeit verursacht. Zu diesem Schluss kommt ein neues Policy Brief von World Vision, das auf Daten aus Afghanistan, Bosnien und Herzegowina, dem Libanon und dem Westjordanland basiert. -
Zurückholen, was uns genommen wurde
Ein Meinungsbeitrag von Dr. Erwin Lloyd Guillergan, Nationaldirektor von World Vision Myanmar. -
Myanmar: ein Jahr nach dem Erdbeben
Die Katastrophe vom 28. März 2025 forderte rund 3'800 Todesopfer und hat die Lebensgrundlagen vieler Menschen nachhaltig zerstört. -
Wälder sind mehr als CO₂-Speicher
Jedes Jahr im März ist "Internationaler Tag des Waldes". Spätestens in diesem Kontext lohnt es sich, einen Moment innezuhalten – und genauer hinzuschauen. Denn obwohl Wälder in der öffentlichen Diskussion oft als "Klimaretter" bezeichnet werden, ist ihre tatsächliche Rolle deutlich komplexer. -
Libanon: Zehntausende Kinder auf der Flucht
World Vision ermittelt fortlaufend den Bedarf vor Ort und baut die Nothilfe in Abstimmung mit Partnern aus, um die am stärksten gefährdeten Kinder und Familien zu erreichen. -
Vier Winter später: Was die Kinder der Ukraine durchleben
Der Krieg in der Ukraine jährt sich zum vierten Mal. Eine ganze Generation von Kindern kennt kaum noch ein Leben ohne Sirenen, Abschiede und Angst. Ein Meinungsbeitrag von Arman Grigoryan, Leiter des World Vision-Hilfseinsatzes in der Ukraine. -
Was ist die Voraussetzung für eine gerechte Kindheit?
Am 20. Februar, dem Welttag der sozialen Gerechtigkeit, geht es im Ideal um eine Welt, in der Herkunft, Einkommen oder Wohnort nicht darüber entscheiden, welche Chancen ein Mensch hat. Die Realität ist eine andere.