Autor: Lisa Von Zobeltitz
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World Vision: Hilfe für 44 Millionen Kinder im Vorjahr
Konflikte, Hunger, Klimakrise und wirtschaftlicher Druck verschärfen weltweit die Lebensbedingungen von Millionen Kindern. Der neue Jahresbericht 2025 von World Vision International zeigt das Ausmass der globalen Krise – aber auch, wie humanitäre Hilfe und langfristige Entwicklungszusammenarbeit konkret wirken können. -
Ukraine: Über 2,4 Millionen Menschen erreicht (Factsheet)
Auch mehr als vier Jahre nach der Eskalation des Krieges ist die Lage in der Ukraine weiterhin angespannt.. Doch es gibt auch Lichtblicke: Hier sehen Sie, was wir mit Hilfe unserer Spenderinnen und Spender bisher erreicht haben. -
Der Amazonas braucht uns – und die Kinder, die dort leben
Der Amazonas ist die grüne Lunge unserer Erde. Er ist aber auch die Heimat von Millionen Kindern. die täglich mit den Folgen von Klimawandel, Umweltzerstörung und Armut leben. Mit dem «Amazon Nation Program» setzt sich World Vision dafür ein Kinder zu schützen, Familien zu stärken und den Amazonas-Regenwald zu bewahren. -
«Earth Day 2026»: der Klimawandel darf nicht aus dem Blick geraten
Die negativen Auswirkungen des Klimawandels dürfen trotz globaler Krisen nicht aus dem Blick geraten. Darauf macht World Vision anlässlich des Earth Day am 22. April aufmerksam. -
Ein Pferd namens George – und warum Erdnüsse über Leben und Tod entscheiden
Ein Meinungsbeitrag von James East, Director of Emergency Communications bei World Vision. -
Drei Jahre Krieg im Sudan: Kinder tragen die tiefsten Narben
Drei Jahre nach Beginn des Konflikts im Sudan warnen Hilfsorganisationen vor einer dramatischen Entwicklung: 17,3 Millionen Kinder sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, sie leiden vor allem unter Hunger und Gewalt. -
Kinderhunger im Nahen Osten und Osteuropa: Lebensmittel sind verfügbar, aber unerschwinglich
Der Hunger in Teilen des Nahen Ostens und Osteuropas wird nicht durch fehlende Lebensmittel, sondern durch deren mangelnde Erschwinglichkeit verursacht. Zu diesem Schluss kommt ein neues Policy Brief von World Vision, das auf Daten aus Afghanistan, Bosnien und Herzegowina, dem Libanon und dem Westjordanland basiert. -
Zurückholen, was uns genommen wurde
Ein Meinungsbeitrag von Dr. Erwin Lloyd Guillergan, Nationaldirektor von World Vision Myanmar. -
Myanmar: ein Jahr nach dem Erdbeben
Die Katastrophe vom 28. März 2025 forderte rund 3'800 Todesopfer und hat die Lebensgrundlagen vieler Menschen nachhaltig zerstört. -
Wälder sind mehr als CO₂-Speicher
Jedes Jahr im März ist "Internationaler Tag des Waldes". Spätestens in diesem Kontext lohnt es sich, einen Moment innezuhalten – und genauer hinzuschauen. Denn obwohl Wälder in der öffentlichen Diskussion oft als "Klimaretter" bezeichnet werden, ist ihre tatsächliche Rolle deutlich komplexer.