Schlagwort: FMNR
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Ohne Frauen kein Klimaschutz: Wie Landrechte über die Zukunft von Kindern entscheiden
Wenn wir über Klimaschutz sprechen, denken viele an Technologien, Emissionsziele oder internationale Abkommen. Doch in Uganda zeigt sich eine andere Realität: Die wirksamsten Lösungen wachsen nicht in Konferenzräumen – sondern auf den Feldern von Frauen. -
Der Amazonas braucht uns – und die Kinder, die dort leben
Der Amazonas ist die grüne Lunge unserer Erde. Er ist aber auch die Heimat von Millionen Kindern. die täglich mit den Folgen von Klimawandel, Umweltzerstörung und Armut leben. Mit dem «Amazon Nation Program» setzt sich World Vision dafür ein Kinder zu schützen, Familien zu stärken und den Amazonas-Regenwald zu bewahren. -
Wie ein vergessener Hügel in Äthiopien die Welt inspiriert
Der Autor dieses Beitrags, Tony Rinaudo, ist ein australischer Agronom und Pionier der Farmer-Managed Natural Regeneration (FMNR). Er erhielt 2018 den Right Livelihood Award und 2025 den Luxembourg Peace Prize. Er arbeitet mit World Vision daran, FMNR weltweit zu skalieren. Dies sind seine Erfahrungen. -
Kennen Sie eigentlich…Tony Rinaudo?
Der Agrarwissenschaftler und Träger des alternativen Nobelpreises revolutionierte mit seiner innovativen Methode der Wiederaufforstung ganze Landschaften. Seine Technik der «Farmer Managed Natural Regeneration» lässt scheinbar tote Böden wieder ergrünen – ohne einen einzigen Baum zu pflanzen. -
«Regreening Africa» – wie Bäume Hoffnung spenden
Unsere Bäume, Wälder sind die Lungen dieser Erde. Ihre Bedeutung sollte uns allen klar, ihr Schutz eine Priorität sein. Doch Bäume können noch so viel mehr. Sie spenden Mensch und Tier Schatten, sie speichern Wasser, sie erlauben es ganzen Ökosystemen wieder zu erblühen – sie ermöglichen Leben. -
Tansania: Wie Wiederaufforstung wirken kann
Unsere ehemalige Mitarbeiterin Miriam Volz hat unser FMNR-Projekt Kongwa in Tansania besucht und dabei drei wesentliche Punkte beobachtet. -
TEDx Talk: Ein Untergrundwald – die Lösung für dürres Land
Wenn wir mit der Natur arbeiten anstatt gegen sie zu kämpfen und wenn wir die lokale Bevölkerung ermutigen und bevollmächtigen, Verantwortung zu übernehmen, kann dürres Land wieder fruchtbar werden.