Autor: Lisa Von Zobeltitz
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Zurückholen, was uns genommen wurde
Ein Meinungsbeitrag von Dr. Erwin Lloyd Guillergan, Nationaldirektor von World Vision Myanmar. -
Myanmar: ein Jahr nach dem Erdbeben
Die Katastrophe vom 28. März 2025 forderte rund 3'800 Todesopfer und hat die Lebensgrundlagen vieler Menschen nachhaltig zerstört. -
Wälder sind mehr als CO₂-Speicher
Jedes Jahr im März ist "Internationaler Tag des Waldes". Spätestens in diesem Kontext lohnt es sich, einen Moment innezuhalten – und genauer hinzuschauen. Denn obwohl Wälder in der öffentlichen Diskussion oft als "Klimaretter" bezeichnet werden, ist ihre tatsächliche Rolle deutlich komplexer. -
Libanon: Zehntausende Kinder auf der Flucht
World Vision ermittelt fortlaufend den Bedarf vor Ort und baut die Nothilfe in Abstimmung mit Partnern aus, um die am stärksten gefährdeten Kinder und Familien zu erreichen. -
Vier Winter später: Was die Kinder der Ukraine durchleben
Der Krieg in der Ukraine jährt sich zum vierten Mal. Eine ganze Generation von Kindern kennt kaum noch ein Leben ohne Sirenen, Abschiede und Angst. Ein Meinungsbeitrag von Arman Grigoryan, Leiter des World Vision-Hilfseinsatzes in der Ukraine. -
Was ist die Voraussetzung für eine gerechte Kindheit?
Am 20. Februar, dem Welttag der sozialen Gerechtigkeit, geht es im Ideal um eine Welt, in der Herkunft, Einkommen oder Wohnort nicht darüber entscheiden, welche Chancen ein Mensch hat. Die Realität ist eine andere. -
Jahresbericht 2025
Was bewirkt eine Spende? Wo und wie verändert sie konkret das Leben von Menschen? Antworten auf diese Fragen sind für Spenderinnen und Spender zentral. Genau deshalb haben wir unseren aktuellen Jahresbericht neu gedacht – klarer, näher an den Menschen und konsequent auf Wirkung ausgerichtet. -
Sudan: Deutlich mehr unbegleitete Kinder nach neuer Fluchtbewegung in Darfur
Die jüngste Eskalation der Gewalt in Darfur hat zu einer neuen grossen Fluchtbewegung geführt. -
Nepal: Traditionen durchbrechen, Veränderung ermöglichen
In Nepal werden in vielen Familien Söhne noch immer höher angesehen als Töchter. Durga hat die damit verbundenen Vorurteile durchbrochen – und beweist ihrer Familie und der gesamten Community, dass Mädchen ebenso ihren Weg gehen und Grosses erreichen können. -
Seit über 1’000 Tagen in der Krise: Kinder im Sudan
Seit über 1’000 Tagen prägen Gewalt, Angst und Vertreibung den Alltag von Millionen Menschen im Sudan. Der jüngste Krieg hat eine ohnehin langjährige humanitäre Krise dramatisch verschärft, mit verheerenden Folgen für Kinder.