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Nothilfepakete
World Vision versorgt Kinder und Familien mit Nothilfepaketen, die unter anderem Lebensmittel und sauberes Trinkwasser ernhalten, aber auch Decken und Kissen. Ausserdem erhalten mangelernährte Kinder eine spezielle Aufbaunahrung. -
Hygiene
Wir ermöglichen Familien in Not Zugang zu medizinischer Versorgung und verteilen Hygienepakete. Mobile Kliniken versorgen die Menschen auch in den abgelegensten Regionen – besonders kranke Kinder und Mütter stehen dabei im Fokus. -
Kinderschutz
Der Schutz von Mädchen und Frauen steht besonders im Fokus, hierzu gehört auch der Kampf gegen die Frühverheiratung. Durch spezielle Bildungsprogramme klären wir daher insbesondere Mädchen und Frauen über ihre Recht auf.
Kinder in Afghanistan
Ihrer Lebensgrundlage beraubt
Afghanistan steckt in einer der schwersten humanitären Krisen weltweit. Millionen Menschen wissen nicht, wie sie ihre Familien ausreichend ernähren sollen. Viele haben durch jahrelange Konflikte, Dürren, Überschwemmungen und schwere Erdbeben ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage verloren. Gleichzeitig verschärfen Armut, steigende Preise und die Rückkehr grosser Zahlen von Afghaninnen und Afghanen aus den Nachbarländern die ohnehin dramatische Lage.
Besonders Kinder leiden unter den Folgen: Mangelernährung bedroht ihre Gesundheit und Entwicklung, während Armut und Vertreibung das Risiko von Gewalt, Ausbeutung und Kinderarbeit erhöhen. Für Mädchen sind die Perspektiven zusätzlich eingeschränkt – ihr Zugang zu Bildung und vielen Bereichen des öffentlichen Lebens bleibt stark begrenzt.
Nothilfe in Afghanistan
Wie wir helfen
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Kinderhunger im Nahen Osten und Osteuropa: Lebensmittel sind verfügbar, aber unerschwinglich
Der Hunger in Teilen des Nahen Ostens und Osteuropas wird nicht durch fehlende Lebensmittel, sondern durch deren mangelnde Erschwinglichkeit verursacht. Zu diesem Schluss kommt ein neues Policy Brief von World Vision, das auf Daten aus Afghanistan, Bosnien und Herzegowina, dem Libanon und dem Westjordanland basiert. -
Erdbeben erschüttert Afghanistan
Nach Angaben der afghanischen Katastrophenschutzbehörde (ANDMA) sind mindestens 800 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 2’000 verletzt worden. Da der Zugang zu den betroffenen Gebieten erst nach und nach möglich wird, ist mit weiter steigenden Zahlen zu rechnen. Ganze Dörfer in den Distrikten Chawki und Noorgul wurden zerstört oder schwer beschädigt, viele Familien sind weiterhin unter den Trümmern ihrer eingestürzten Lehm- und Holzhäuser eingeschlossen. -
Afghanen flüchten zu Tausenden aus Iran
Überquerten vor wenigen Wochen noch etwa 3'500 Menschen täglich die Grenze in Islam Qala, so waren es am vergangenen Donnerstag dort schon 24'000. World Vision unterstützt die Vertriebenen direkt an der iranisch-afghanischen Grenze.
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Vernetzt
Als weltweites Kinderhilfswerk, das in rund 100 Ländern arbeitet und seit über 75 Jahren aktiv ist, besitzen wir etablierte (Infra-)Strukturen und ein riesiges Netzwerk an lokalen (ehrenamtlichen) Helferinnen und Helfern. Kurz gesagt: Wir sind meist bereits vor Ort, wenn etwas passiert.
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Professionell
Wir arbeiten partnerschaftlich und zielgerichtet mit anderen NGOs und Institutionen zusammen. Als wichtiger Partner von verschiedenen UN-Organisationen kann World Vision besonders effizient helfen: zum Beispiel beim Verteilen von Lebensmitteln zusammen mit dem Welternährungsprogramm WFP, dessen grösster Implementierungspartner wir sind.
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Innovativ
Wir nutzen und entwickeln moderne Technologien, um schnell und effizient helfen zu können. Die gemeinsam mit IT-Spezialisten entwickelte “Last Mile Mobile Solution”, zur sicheren Verteilung von Hilfsgütern, wird z. B. weltweit von 20 NGOs eingesetzt.
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Engagiert
Wir sind auch nach einer Katastrophe vor Ort, unterstützen den Wiederaufbau, beteiligen die Bevölkerung mit Cash-for-Work-Programmen und stärken die lokale Wirtschaft mit Aufträgen. Wir erarbeiten gemeinsam mit der Bevölkerung Präventionsmassnahmen und schaffen neue Perspektiven.
Fragen und Antworten
FAQs
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World Vision Schweiz und Liechtenstein ist als gemeinnützige Stiftung anerkannt. Spenden können gemäss der jeweiligen kantonalen Regelung von den Steuern abgezogen werden.
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