Kategorie: Medienmitteilung
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Kinderhunger im Nahen Osten und Osteuropa: Lebensmittel sind verfügbar, aber unerschwinglich
Der Hunger in Teilen des Nahen Ostens und Osteuropas wird nicht durch fehlende Lebensmittel, sondern durch deren mangelnde Erschwinglichkeit verursacht. Zu diesem Schluss kommt ein neues Policy Brief von World Vision, das auf Daten aus Afghanistan, Bosnien und Herzegowina, dem Libanon und dem Westjordanland basiert. -
Myanmar: ein Jahr nach dem Erdbeben
Die Katastrophe vom 28. März 2025 forderte rund 3'800 Todesopfer und hat die Lebensgrundlagen vieler Menschen nachhaltig zerstört. -
Libanon: Zehntausende Kinder auf der Flucht
World Vision ermittelt fortlaufend den Bedarf vor Ort und baut die Nothilfe in Abstimmung mit Partnern aus, um die am stärksten gefährdeten Kinder und Familien zu erreichen. -
Sudan: Deutlich mehr unbegleitete Kinder nach neuer Fluchtbewegung in Darfur
Die jüngste Eskalation der Gewalt in Darfur hat zu einer neuen grossen Fluchtbewegung geführt. -
Ukrainische Kinder vor dem härtesten Winter seit Kriegsbeginn
Tägliche Stromausfälle von bis zu 36 Stunden lassen Wohnungen, Schulen und Spitäler ohne Heizung und Strom zurück; bei Temperaturen unter -10 °C. World Vision weitet deshalb die Winterhilfe für besonders betroffene Familien aus. -
World Vision kündigt globalen 500-Millionen-US-Dollar-Plan an, um das Amazonasgebiet zu schützen
Die neue Initiative, die bereits mit 21,5 Millionen US-Dollar unterstützt wird, soll bis 2030 rund 10 Millionen Menschen in Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Peru und Venezuela erreichen. -
Kinderschutzprogramme überfordert: “Der Bedarf ist überwältigend.”
Die Zeit läuft ab: Das Leben von Kindern steht auf dem Spiel – Hungerkrise in El Fasher eskaliert. -
Hungrige Zukunft: Wie die Klimakrise Kinder um ihre Lebensgrundlage bringt
Anlässlich der Weltklimakonferenz (COP30) in Brasilien warnt World Vision: Regierungen übersehen Hunger und Mangelernährung in nationalen Klimastrategien – mit fatalen Folgen für die nächste Generation. -
Kürzungen bei globaler Gesundheitsfinanzierung gefährden Millionen Menschenleben
Vom 12. bis 14. Oktober findet in Berlin der World Health Summit statt. Anlässlich des Gipfels warnt die Kinderhilfsorganisation World Vision Schweiz und Liechtenstein, dass Kürzungen bei der internationalen Gesundheitsfinanzierung gravierende Folgen für Millionen von Menschen weltweit haben werden – und auch die Schweiz nicht unberührt lassen. -
«Wenn Mädchen sich entfalten können, profitieren ganze Gesellschaften.»
Ein aktueller Bericht der internationalen Kinderhilfsorganisation World Vision mit dem Titel «Dreaming Out Loud» beleuchtet die Hoffnungen, Ängste und Herausforderungen von über 400 Mädchen aus 51 Ländern.