Schlagwort: Nothilfe
Schwerpunkt
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Zurückholen, was uns genommen wurde
Ein Meinungsbeitrag von Dr. Erwin Lloyd Guillergan, Nationaldirektor von World Vision Myanmar. -
Myanmar: ein Jahr nach dem Erdbeben
Die Katastrophe vom 28. März 2025 forderte rund 3'800 Todesopfer und hat die Lebensgrundlagen vieler Menschen nachhaltig zerstört. -
Libanon: Zehntausende Kinder auf der Flucht
World Vision ermittelt fortlaufend den Bedarf vor Ort und baut die Nothilfe in Abstimmung mit Partnern aus, um die am stärksten gefährdeten Kinder und Familien zu erreichen. -
Ein geschützter Raum. Eine neue Zukunft.
Wie das Malen Charity neue Hoffnung geschenkt hat. -
Sudan: Deutlich mehr unbegleitete Kinder nach neuer Fluchtbewegung in Darfur
Die jüngste Eskalation der Gewalt in Darfur hat zu einer neuen grossen Fluchtbewegung geführt. -
Ukrainische Kinder vor dem härtesten Winter seit Kriegsbeginn
Tägliche Stromausfälle von bis zu 36 Stunden lassen Wohnungen, Schulen und Spitäler ohne Heizung und Strom zurück; bei Temperaturen unter -10 °C. World Vision weitet deshalb die Winterhilfe für besonders betroffene Familien aus. -
Fünf Monate nach dem Beben
Auch Dank Schweizer Unterstützung konnte World Vision bislang über 445'000 Menschen in Myanmar unterstützen, die nach dem verheerenden Erdbeben alles verloren haben. Und die Hilfe geht weiter. -
Erdbeben erschüttert Afghanistan
Nach Angaben der afghanischen Katastrophenschutzbehörde (ANDMA) sind mindestens 800 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 2’000 verletzt worden. Da der Zugang zu den betroffenen Gebieten erst nach und nach möglich wird, ist mit weiter steigenden Zahlen zu rechnen. Ganze Dörfer in den Distrikten Chawki und Noorgul wurden zerstört oder schwer beschädigt, viele Familien sind weiterhin unter den Trümmern ihrer eingestürzten Lehm- und Holzhäuser eingeschlossen. -
Wenn humanitäre Helfer*innen eintreffen, wird die Hoffnung stärker
Ein Meinungsbeitrag von Isabel Gomes, Global Lead, Disaster Management, World Vision anlässlich des World Humanitarian Day, des Welthumanitärtags am 19. August.
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Afghanen flüchten zu Tausenden aus Iran
Überquerten vor wenigen Wochen noch etwa 3'500 Menschen täglich die Grenze in Islam Qala, so waren es am vergangenen Donnerstag dort schon 24'000. World Vision unterstützt die Vertriebenen direkt an der iranisch-afghanischen Grenze.