Schlagwort: Katastrophenhilfe
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Zwei Wochen nach dem Beben
Vor zwei Wochen erschütterte ein schweres Erdbeben Venezuela und veränderte das Leben von Tausenden Familien von einem Moment auf den anderen. Seit Beginn der Nothilfe hat World Vision 35'762 Menschen in den besonders stark betroffenen Regionen La Guaira, Caracas und Miranda erreicht. -
Sudans Ackerland schrumpft dramatisch – Schäden auf einer Fläche so gross wie die Schweiz
World Vision warnt vor einem Zusammenbruch der Ernährungssysteme im Sudan. Neue Satellitenbilder dokumentieren die Zerstörung von fast 40'000 Quadratkilometern landwirtschaftlicher Fläche – mit dramatischen Folgen für Millionen Menschen. -
Erdbeben in Venezuela: So hilft World Vision den betroffenen Familien
Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela leisten unsere Teams lebensrettende Nothilfe. Erfahren Sie, was bisher geschehen ist, wie World Vision hilft und weshalb die Unterstützung für die betroffenen Kinder und Familien weiterhin dringend nötig ist. -
Erdbeben in Venezuela führt zur Doppelkrise
Venezuela kämpfte bereits mit einer der schwersten humanitären Krisen der Welt. Nun erschüttern zwei schwere Erdbeben innerhalb von nur 39 Sekunden die Hauptstadt Caracas und verschärfen die Not von Millionen Menschen. Während die Zahl der Todesopfer weiter steigt, fehlt es an den finanziellen Mitteln, um den Betroffenen die dringend benötigte Hilfe zu leisten. -
Schweres Erdbeben in Venezuela
Nach zwei schweren Erdbeben in Venezuela ist die Lage weiterhin unübersichtlich. Aktuell hilft World Vision unter anderem bei der Versorgung mit Trinkwasser, dem Aufbau von Notunterkünften und der psychosozialen Hilfe für Kinder. -
Drei Jahre Krieg im Sudan: Kinder tragen die tiefsten Narben
Drei Jahre nach Beginn des Konflikts im Sudan warnen Hilfsorganisationen vor einer dramatischen Entwicklung: 17,3 Millionen Kinder sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, sie leiden vor allem unter Hunger und Gewalt. -
Zurückholen, was uns genommen wurde
Ein Meinungsbeitrag von Dr. Erwin Lloyd Guillergan, Nationaldirektor von World Vision Myanmar. -
Myanmar: ein Jahr nach dem Erdbeben
Die Katastrophe vom 28. März 2025 forderte rund 3'800 Todesopfer und hat die Lebensgrundlagen vieler Menschen nachhaltig zerstört. -
Libanon: Zehntausende Kinder auf der Flucht
World Vision ermittelt fortlaufend den Bedarf vor Ort und baut die Nothilfe in Abstimmung mit Partnern aus, um die am stärksten gefährdeten Kinder und Familien zu erreichen. -
«Wir sprechen nicht mehr von einer Krise, sondern von einem Kollaps.»
Über 32 Millionen Menschen in Sudan und Südsudan sind von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen – neuer Multi-Länder-Bericht warnt vor dramatischer Lage.