Autor: Lisa Von Zobeltitz
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Vier Winter später: Was die Kinder der Ukraine durchleben
Der Krieg in der Ukraine jährt sich zum vierten Mal. Eine ganze Generation von Kindern kennt kaum noch ein Leben ohne Sirenen, Abschiede und Angst. Ein Meinungsbeitrag von Arman Grigoryan, Leiter des World Vision-Hilfseinsatzes in der Ukraine. -
Was ist die Voraussetzung für eine gerechte Kindheit?
Am 20. Februar, dem Welttag der sozialen Gerechtigkeit, geht es im Ideal um eine Welt, in der Herkunft, Einkommen oder Wohnort nicht darüber entscheiden, welche Chancen ein Mensch hat. Die Realität ist eine andere. -
Jahresbericht 2025
Was bewirkt eine Spende? Wo und wie verändert sie konkret das Leben von Menschen? Antworten auf diese Fragen sind für Spenderinnen und Spender zentral. Genau deshalb haben wir unseren aktuellen Jahresbericht neu gedacht – klarer, näher an den Menschen und konsequent auf Wirkung ausgerichtet. -
Sudan: Deutlich mehr unbegleitete Kinder nach neuer Fluchtbewegung in Darfur
Die jüngste Eskalation der Gewalt in Darfur hat zu einer neuen grossen Fluchtbewegung geführt. -
Nepal: Traditionen durchbrechen, Veränderung ermöglichen
In Nepal werden in vielen Familien Söhne noch immer höher angesehen als Töchter. Durga hat die damit verbundenen Vorurteile durchbrochen – und beweist ihrer Familie und der gesamten Community, dass Mädchen ebenso ihren Weg gehen und Grosses erreichen können. -
Seit über 1’000 Tagen in der Krise: Kinder im Sudan
Seit über 1’000 Tagen prägen Gewalt, Angst und Vertreibung den Alltag von Millionen Menschen im Sudan. Der jüngste Krieg hat eine ohnehin langjährige humanitäre Krise dramatisch verschärft, mit verheerenden Folgen für Kinder. -
Ukrainische Kinder vor dem härtesten Winter seit Kriegsbeginn
Tägliche Stromausfälle von bis zu 36 Stunden lassen Wohnungen, Schulen und Spitäler ohne Heizung und Strom zurück; bei Temperaturen unter -10 °C. World Vision weitet deshalb die Winterhilfe für besonders betroffene Familien aus. -
Wie ein vergessener Hügel in Äthiopien die Welt inspiriert
Der Autor dieses Beitrags, Tony Rinaudo, ist ein australischer Agronom und Pionier der Farmer-Managed Natural Regeneration (FMNR). Er erhielt 2018 den Right Livelihood Award und 2025 den Luxembourg Peace Prize. Er arbeitet mit World Vision daran, FMNR weltweit zu skalieren. Dies sind seine Erfahrungen. -
World Vision kündigt globalen 500-Millionen-US-Dollar-Plan an, um das Amazonasgebiet zu schützen
Die neue Initiative, die bereits mit 21,5 Millionen US-Dollar unterstützt wird, soll bis 2030 rund 10 Millionen Menschen in Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Peru und Venezuela erreichen. -
Kinderschutzprogramme überfordert: „Der Bedarf ist überwältigend.“
Die Zeit läuft ab: Das Leben von Kindern steht auf dem Spiel – Hungerkrise in El Fasher eskaliert.