Simbabwe

World Vision Schweiz leistet mit dem Entwicklungsprojekt Matobo Kezi nachhaltige Hilfe in Simbabwe.

Simbabwe

Facts & Figures

Soziale Projekte in Simbabwe - World Vision Schweiz

Der Klimawandel und die politische Lage sind zwei der grössten Hindernisse Simbabwes auf dem Weg in eine bessere Zukunft.

Land & Leute
Fläche: 390'757 km²
Einwohner: 14'030'368
Hauptstadt: Harare
Amtssprache: Englisch, Shona, Ndebele
Gesellschaft
Kindersterblichkeitsrate: 70.7 Todesfälle / 1'000 Geburten
Arbeitslosigkeit: 5.2%
Lebenserwartung: 59.2 Jahre
Durchschnittsalter: 20 Jahre
Unterernährungsrate bei 0-5 Jährigen: 27.10%
Bruttoinlandprodukt pro Einwohner: 1’900 US$

Aktuelle Entwicklungsprojekte

Matobo Kezi

Im Südwesten von Simbabwe liegt der Distrikt Matobo. Es ist eine der wasserärmsten Regionen des Landes. Die Menschen leben hauptsächlich als Selbstversorger von der Landwirtschaft und haben mit häufigen Dürrezeiten zu kämpfen. Zudem fehlt das Verständnis für Kinderrechte – viele Kinder werden missbraucht oder zu einer frühen Heirat gezwungen. Die Schulwege sind sehr weit und auch der Weg zur nächsten Gesundheitsstation kann bis zu 25 km Fussmarsch bedeuten. Die Kindersterblichkeit ist hoch und mehr als 15 % der Erwachsenen sind HIV-positiv. World Vision hat gemeinsam mit dem lokalen Gesundheitsamt deshalb 2015 Entwicklungsprojekt Matobo-Kezi lanciert.

 

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Ehemalige Grants-Projekte

Unternehmerförderungs-Projekt

Das zunehmende Dürre-Risiko und die daraus folgende Verschlechterung der Böden führten bei einem Grossteil der Bevölkerung zum Verlust der Existenzgrundlage. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, unterstützte die Generaldirektion für Entwicklung und Zusammenarbeit der EU (EuropeAid) World Vision bei der Umsetzung eines Fischzucht-Projekts. Gemeinsam mit der biowissenschaftlichen Abteilung der Universität Simbabwe wurde der ländlichen Bevölkerung dabei geholfen, aus ungenutzten Wasserressourcen neue Einkommensquellen zu schaffen. Dazu wurden vor allem Frauen und Jugendliche im Bereich Fischzucht und –Verarbeitung, Aquakultur sowie in Marketing und Finanzen weitergebildet. 


Wasser

World Vision versorgt Gesundheitsstationen und Schulen mit Trinkwasseranlagen. 


Gesundheit

In ländlichen Regionen werden 3 neue Gesundheitsstationen errichtet. Ziel ist, dass alle Menschen im Umkreis von 8 km eine Gesundheitsstation erreichen können. (Bislang sind dazu bis zu 25 km Fussweg nötig).


Gesundheit

Gesundheitshelfer werden mit robusten Velos und Hilfsmaterial ausgestattet. Dadurch können sie mehr Patienten erreichen und besser behandeln.

Die Kraft Ihrer Hilfe

300

Kinder wurden bei Gewichtskontrollen als unterernährt identifiziert und die Mütter mit entsprechenden Ernährungsempfehlungen versorgt.

500

Schulkinder profitieren von Wassertanks mit Solarpumpe, die nahe einer Primarschule errichtet wurden.

4

Kliniken sollen die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung sicherstellen, 2 sind bereits fertig und in Betrieb, 2 im Bau.

20

Gesundheitshelferinnen wurden mit robusten Velos für ihre mobile Arbeit in den Dörfern ausgestattet.

So können Sie helfen

Ihre Ansprechperson

World Vision Schweiz Spendenbetreuerin für Tansania

Ursula Hegner

Paten- und Spenderservice

ursula.hegner@worldvision.ch

+41 44 510 14 71

«Ich freue mich, dass die Mitarbeitenden in Mauretanien besonders die benachteiligten Mütter und Kinder wertschätzen und ihnen positive Lebensperspektiven eröffnen.»

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