Unsere Idee zu Weihnachten: Hoffnung schenken

24. Dezember 2020

Ein Junge vor einem Haus in Uganda

Frohe Botschaften: Jonathan Anzo vor dem bemalten Haus seiner Familie in Uganda, das sie mit Weihnachts- und Neujahrwünschen bemalt haben.

Text: World Vision Schweiz

Eine US-Umfrage hat gerade gezeigt: Knapp die Hälfte der Menschen denkt, dass 2020 ein schlechtes Jahr für sie war. Genauso viele von ihnen sagen aber auch, dass 2021 wieder besser wird. Die COVID-19-Pandemie hat vielen zugesetzt, weltweit. Und selten waren die Unterschiede so gross: Besonders arme Familien trifft der Jobverlust hart. Sie haben keine Ressourcen, auf die sie zurückgreifen können, um sich zu ernähren. Auf die Hygiene zu achten, um sich nicht zu infizieren, ist dort am schwersten, wo es kein Zugang zu sauberem Wasser gibt. Und wenn der Unterricht ausfällt oder ins Internet verlagert wird, leiden darunter vor allem die Kinder, die keinen Internetzugang haben oder die ohne Schule zur Heirat gezwungen werden.

Kinderschutz und Kinderrechte kommen oft zu kurz, wenn es darum geht, das Überleben zu sichern. In diesem Sinn war 2020 ein herausforderndes Jahr für die Entwicklungsarbeit. Zusammen mit Regierungen, Partnerorganisationen und Freiwilligen vor Ort hat World Vision weltweit 72 Millionen Kinder unterstützt, durch diese Krise zu kommen und sie selbst zu Botschaftern gemacht. In Nepal zum Beispiel erklären Patenkinder in eigenen Video- und Radiobeiträgen von ihrem Leben während der Pandemie und dem richtigen Schutz. Und in Bangladesch hat die 17-jährige Akhi mit Unterstützung von World Vision eine Existenz als Schneiderin aufgebaut – und näht jetzt Masken für alle Menschen in ihrer Region.

Ein Junge mit selbstgemalten Bildern in NepalGute Aussichten: World Vision fördert Kinder weltweit, unter anderem den achtjährigen Rajan in Lamjung, Nepal.

Langfristig die Lebenssituationen zu verbessern und eigenständig zu sein: Das ist es, was sich World Vision zum Ziel gesetzt hat und aktuell in 29 Entwicklungsprojekten umsetzt – von Peru bis Vietnam. In Bolivien zum Beispiel erhalten Kinder einen Personalausweis und damit Zugang zu staatlicher Gesundheitsversorgung. In Bangladesch können Mütter mit einem Gemüsegarten ihre Kinder ernähren und ein eigenes Einkommen generieren. Patinnen und Paten unterstützen die Projekte und verfolgen die Fortschritte über regelmässige Berichte. Mit ihrer Hilfe konnte World Vision in den letzten fünf Jahren für über 200 Millionen Kinder die Lebensumstände verbessern.

Viele Kinder erhalten zu Weihnachten von ihren Paten Post, manche zum ersten Mal. Auch sie schreiben, basteln und malen – die Wochen von Dezember bis Januar sind für viele Familien in Asien, Afrika oder Lateinamerika eine besondere Zeit. 

Wer noch kein Geschenk hat oder etwas sucht, damit 2021 für alle Menschen auf der Welt ein besseres Jahr wird: Mit wenigen Schritten kann hier jeder Patin und Pate werden.

Kinder mit Trachten und Fahnen in Bolivien.Gemeinsam für ein besserer Jahr: World Vision Schweiz betreut zurzeit 29 Entwicklungsprojekte, unter anderem Kinder und Familien in Bolivien.

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