The Walk of our Life: Der Weg geht weiter

18. Dezember 2015

Simon Niggli (r.) und Christoph Obmascher am Tilichosee in Nepal, einem der höchstgelegensten Seen der Welt.

Simon Niggli (r.) und Christoph Obmascher am Tilichosee in Nepal, einem der höchstgelegensten Seen der Welt.

Bereits im Oktober konnten die beiden Wanderer aus der Schweiz und Österreich ein dickes Häkchen hinter der selbst gestellten Aufgabe machen. Sie waren am 18. Januar 2015 in der Schweiz gestartet und dann während Monaten zu Fuss nach Asien marschiert. Am 9. Oktober 2015 erreichten sie schliesslich ihr Ziel. Die unglaubliche Reise führte sie unter anderem nach Österreich, Ungarn, in die Türkei, Georgien, Armenien, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgistan und schliesslich in das Reich der Mitte – China.

Der Reisehunger war noch nicht gestillt
Wer nun denkt, Simon und Christoph hätten sich am nächsten Flughafen in ein Flugzeug gesetzt, der irrt. Von der chinesischen Grenzstadt Kashgar aus, ging es nämlich weiter. Zwar nicht mehr ausschliesslich zu Fuss, aber immer noch unentwegt weiter in Richtung Osten. Auf Kashgar folgte Xining, wo die beiden eine Reiseerlaubnis für Tibet erhielten, und schliesslich Xian mit seiner legendären Terrakotta-Armee. Mit dem Zug wurde die Reise dann in Richtung Tibet und Nepal fortgeführt.

World Vision-Projektbesuch in Nepal
In Kathmandu sehen die Reisenden die Auswirkungen des schweren Erdbebens vom April 2015 mit eigenen Augen. Zerstörte Tempel und Häuser, endlose Menschenschlangen vor Tankstellen – und ausbleibende Touristen trotz Hochsaison. Zwei Tage lang besuchen Simon und Christoph World Vision-Projekte in Lamjung. Sie erleben, wie in einem Geburtenhaus Frauen unterstützt werden und wie in einem Bergdorf lokale Bauern in neuen Anbaumethoden geschult werden. «Das alles dient der nachhaltigen Entwicklung einer Region», meinen die beiden abschliessend.

Trekking und Freiwilligen-Arbeit
Dann startet eine längere Trekking-Reise im Himalaya, welche beiden die Ausmasse und die Schönheit des höchsten Gebirges der Welt offenbart. Simon startete wenig später damit, Englisch an einer lokalen Schule in Besi Sahar zu unterrichten, während Christoph im Süden Nepals ebenfalls Freiwilligenarbeit leistet.

Spätestens Ende Februar 2016 sind Simon Niggli und Christoph Obmascher in Vietnam. Sie besuchen dort auch World Vision-Entwicklungsprojekte. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden. 

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