Ostafrika: Von der Dürre zu verheerenden Überschwemmungen

8. Mai 2018

In Ostafrika haben 700‘000 Menschen wegen starker Regenfälle ihre Häuser verloren.

Mit den Habseligkeiten auf dem Kopf fliehen die leidgeplagten Menschen in Ostafrika vor den starken Fluten, die ihre Häuser unbewohnbar gemacht haben.

«Hunderttausende Kinder sind in Gefahr. Sie haben nichts zu essen, und das Wasser, das sie trinken, ist dreckig. Ihre Schulhäuser sind beschädigt und die Einkommensquellen ihrer Eltern sind durch die aufeinanderfolgenden Naturkatastrophen zerstört worden. Zuerst war es die Dürre, jetzt wüten die Überschwemmungen und werden das Leben der Menschen auf Monate hinaus beeinträchtigen», schlägt Stephen Omollo, World Vision-Vizepräsident für Ostafrika, Alarm.

Trinkwasser, Lebensmittel und Zelte
In den von den Überschwemmungen betroffenen Gebieten in Somalia, Kenia und Äthiopien arbeiten unsere Nothilfe-Teams mit lokalen Regierungen, Gemeindebehörden sowie anderen Organisationen zusammen, um den betroffenen Kindern und Familien mit lebensrettenden Sofortmassnahmen zu helfen. Wir versorgen die obdachlos gewordenen Menschen mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Zelten und sanitären Anlagen.

Helfen Sie mit!
Gerade für Menschen, die wegen der langen Dürreperioden ihre Lebensgrundlage verloren haben und von Hunger geschwächt sind, ist diese neue Entwicklung ein lebensbedrohender Schlag und sie sind mehr denn je auf unsere Hilfe angewiesen. Engagieren Sie sich mit uns für die von Katastrophen geschüttelten Menschen in Ostafrika.

Diesen Beitrag teilen:


0 Kommentare Anzeigen und kommentieren

Kommentar schreiben

Ihr E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht


Das könnte Sie auch interessieren

Verwandte Artikel

Frauen vor Nähmaschinen in Mosambik

18. Oktober 2018

MO­SAM­BIK: BE­RUFS­LEH­RE STATT KIN­DER­HEI­RAT

In Mosambik heiratet fast jedes 2. Mädchen vor seinem 18. Geburtstag, nicht wenige sogar bevor sie 15. sind. Die heute 17-jährige Tanucha ist eine davon. Durch ein World Vision-Projekt hat sie neue Hoffnung für ihre Zukunft gewonnen.


16. Oktober 2018

WEL­T­ER­NÄH­RUNGS­TAG: WARUM SICH DER HUN­GER WELT­WEIT AUS­B­REI­TET UND WAS SIE DA­GE­GEN TUN KÖN­NEN.

Niemand möchte sich darum sorgen müssen, woher die nächste Mahlzeit kommt. Doch über 800 Millionen Menschen auf der ganzen Welt tun das jeden Tag. Sie leiden unter chronischem Nahrungsmangel. Warum ist das so und was hilft dagegen?


World Vision Entwicklungsexperte zeigt in Äthiopien wie man Renaturierungsprojekte durchführt.

13. Oktober 2018

MEHR BÄU­ME, WE­NI­GER (HUN­GER-)KA­TASTRO­PHEN

Seit 29 Jahren feiern die Vereinigten Nationen am 13. Oktober den internationalen Tag der Katastrophenvorbeugung. Dabei werden Menschen und Gemeinschaften beleuchtet, die sich von Gefahren und Katastrophen schützen. World Vision Mitarbeiter Tony Rinaudo ist einer von ihnen und hat kürzlich für sein Engagement den «alternativen Nobelpreis» gewonnen.


Mädchen in Afghanistan

10. Oktober 2018

WELT-MÄD­CHEN­TAG: MÄD­CHEN SIND KEI­NE WA­RE

Ausbleibende Regenfälle haben in Afghanistan zu einer schlimmen Dürre geführt. Familien flüchten vor Hunger und Armut. Oft scheint die Heirat junger Töchter der einzige Ausweg, um zu überleben.

Kontaktieren Sie uns

Kinderhilfswerk
World Vision Schweiz
Kriesbachstrasse 30
8600 Dübendorf

info@worldvision.ch
T +41 44 510 15 15

Haben Sie Fragen?

+41 44 510 15 15

info@worldvision.ch

ZERTIFIZIERUNGEN

    

FOLGEN SIE UNS

     

 

 

UNSERE PARTNER

Newsletter abonnieren

ALLGEMEINE SPENDEN    Postkonto: 80-142-0  |  Bank: IBAN CH98 0900 0000 8000 0142 0

World Vision Schweiz ist eine gemeinnützige und somit steuerbefreite Organisation. CHE-333.958.696

World Vision verwendet Cookies, um Ihr Online-Erlebnis zu verbessern.
Mit der weiteren Nutzung von worldvision.ch akzeptieren Sie unsere Datenschutzbestimmungen