Géraldine D’Atria: «Es ist wichtig, dass wir einen Beitrag leisten»

9. September 2016

Géraldine D'Atria in Tansania und in der Schweiz

Géraldine D'Atria bei ihrem Treffen mit ihrem Patenkind Ibrahim (links) und in Chur, wo sie über ihre Erlebnisse berichtet hat (oben, zusammen mit Michel Wiesli, Manager Unternehmen bei World Vision Schweiz)

Wie kamen Sie darauf, World Vision zu unterstützen?
Nach einer schwierigen Zeit als Selbständige im Jahre 2004, in welcher ich finanzielle Einbussen hatte, wurde mir bewusst, dass es mir im Vergleich mit den Ärmsten der Armen immer noch sehr gut ging. Mir wurde klar, dass es Menschen gibt, die nicht genug zu essen, kein sauberes Wasser, keine medizinische Versorgung und keine Bildung haben. Diese Gedanken haben mich sehr beschäftigt.

Ich verspürte das dringende Bedürfnis, meine Dankbarkeit für mein Leben so auszudrücken, dass ich einen Beitrag zur Unterstützung dieser Menschen leiste. Ich wollte sicher sein, dass möglichst viel von jedem Franken meiner Unterstützung in die Projekte investiert wird und Gutes für die betroffenen Menschen bewirken kann. Ich begann deshalb, verschiedene Organisationen zu durchleuchten; ich recherchierte, informierte mich, fragte an, verlangte Informationen zur Verwendung der Spendengelder, etc. Bei World Vision erhielt ich transparente Informationen, wie viel Geld sowohl in die Entwicklungsprojekte vor Ort wie auch für die Organisation in der Schweiz eingesetzt wird.

Im Weiteren gefiel mir der Gedanke der Übernahme einer Patenschaft sehr gut, weil ich damit einen direkten Bezug zu einem Kind und somit zu den entsprechenden Entwicklungsprojekten schaffen konnte. Eine enge Bindung zu einem Kind, das stellvertretend für die Unterstützung einer Familie, einer Dorfgemeinschaft, eines oder mehrerer Projekte und auch einer gesamten Projektgegend steht, ist emotional, aber auch rational eine sehr schöne Sache. Zudem empfand ich den Gedanken, ein Kind über Jahre von der Ferne zu begleiten und dessen Entwicklung verfolgen zu können, als sehr schön und nachhaltig. Das war für mich auch eine Art Garantie, dass meine Spendengelder gut eingesetzt werden und eine nachhaltige Verbesserung des Lebens der Menschen in der Projektgegend bewirken.

Was genau begeistert Sie an unserer Arbeit?
Die Vision von World Vision deckt sich sehr mit meinem Gedankengut. Nahrung, sauberes Wasser, medizinische Versorgung oder Bildung bilden die Basis, auf welcher Kinder sich gut entwickeln können. Ich denke, dass Kinder die Zukunft der Welt sind. Mir gefällt es, dass World Vision hier ansetzt und Entwicklungszusammenarbeit so leistet, dass aus Hilfe Selbsthilfe entstehen kann.

Des Weiteren gefällt mir an der Arbeit von World Vision die Nachhaltigkeit der Projekte. Es ist nicht eine kurzfristige Hilfe, sondern eine langfristige Betreuung in und von den Projekten, die in der Regel 15 Jahre dauern. Dies ist eine lange Zeit, in welcher ein Projektgebiet unterstützt und aufgebaut werden kann und etwas wirklich nachhaltig verändert werden kann. Wenn ein Kind als Baby in ein Patenschaftsprogramm aufgenommen wird, ist es nach 15 Jahren zu einem jungen Erwachsenen herangewachsen, der dank der Unterstützung in ein besseres Leben schreiten kann und mit ganz anderem Gedankengut aufgewachsen ist und dieses auch weiter geben kann an die kommenden Generationen.

Wann haben Sie Ihre erste Patenschaft übernommen?
Meine erste Patenschaft übernahm ich im September 2005; es war die von Sabina in Nepal. 2007 entschloss ich mich zur Übernahme einer weiteren Patenschaft: Hibrahimu aus Tansania. Meine dritte Patenschaft, diejenige von Guian Richard in Peru, habe ich im Dezember 2010 übernommen.

Welche Eindrücke haben Sie aus Ihrer Projektreise nach Tansania 2013 mitgenommen?
Die Eindrücke von den verschiedenen Projekten waren vielfältig, bereichernd und intensiv. Ich bin eine ganze Woche gereist, um Einsicht in diversen Projekten zu erhalten und habe dabei auch mein Patenkind Hibrahimu kennengelernt.

Zu Beginn meiner Projektreise habe ich ein interessantes Entwicklungsprojekt besucht, das mich sehr fasziniert hat. Es war eine Fischtrocknerei, die von drei Frauen betrieben wurde. Die Frauen haben mit Unterstützung von World Vision Märkte für den Verkauf der getrockneten Fische gefunden. Eine der Frauen berichtete, wie sie dieses Geschäft aufgebaut haben und dass es so erfolgreich wurde, dass sie zum Zeitpunkt meines Besuchs bereits Geld auf die Seite legen konnten (in einer Stahltruhe mit drei separaten Schlüsseln, die nur geöffnet werden konnte, wenn alle drei Frauen die Truhe mit ihrem Schlüssel aufschlossen) und nun selber Frauen mit Mikrokrediten unterstützen würden. Wenn das nicht Hilfe zur Selbsthilfe ist!

Dann habe ich eine Berufsbildungsstätte besucht. Das war wie eine praktische Berufsschule mit Wohnheim für die «Lehrlinge». Hier konnten junge Erwachsene eine praktische Ausbildung absolvieren. Es wurden Berufsgattungen wie Schneider/in, Mechaniker/in, Elektriker/in, Hotelmanagement und Reiseleitung angeboten. Mit drei Absolventen dieses Programmes konnte ich sprechen. Sie erzählten mir, wie glücklich sie waren, diese Ausbildung durchlaufen zu dürfen, weil sie ihnen die Möglichkeiten bieten würde, nach Abschluss einen Beruf auszuüben und Geld verdienen zu können. Sie erklärten mir, dass rund 60 % der Absolventen nach Beendigung der Ausbildung eine Stelle fänden.

Ein weiteres Entwicklungsprojekt, das ich besuchen konnte, war eine Schweinezucht. Der Schweinezüchter erzählte, dass er sehr dankbar war, für all die Dinge, die er durch World Vision im Zusammenhang mit der Schweinezucht lernen konnte. Ebenso war er dankbar für die Finanzierung eines einfachen Stalles mit verschiedenen Freiluftbereichen, in welchen sich Schweine in verschiedenem Alter aufhielten. Der Züchter erklärte mir, dass sich sein Leben und das seiner Familie, aber auch das Leben anderer Bauer in der Umgebung, verbessert hat, seit er die Schweine hat, denn alle würden von diesem neuen Geschäft profitieren. Er erläuterte mir den Nutzen, der diese Schweinezucht für ihn hat: er könne den Mist der Tiere zu Düngemittel verarbeiten, welchen er den Bauern in der Umgebung verkaufen könne. Diese wiederum könnten damit ihre Felder düngen und besseren Ertrag erwirtschaften. Die Ferkel verkaufe er anderen Bauern, die gemäss seinem Modell ebenfalls eine Schweinezucht aufbauen würden. Zudem könne er ihnen zeigen, wie sie die Zucht angehen müssen. Und dann könne er die ausgewachsenen Schweine verkaufen, so dass diese geschlachtet werden können.

Im Weiteren habe ich verschiedene Schulen besucht. Anfänglich verstand ich nicht, warum es kleinere Schulen waren. Ich habe dann aber schnell gemerkt, dass die Distanzen, welche die Kinder zurücklegen müssen, um in die Schule zu gehen, sehr gross sind. Es würde also nichts bringen, wenn eine grosse Schule gebaut wird, welche für die Kinder nicht erreichbar ist. Dann würden sie nicht zur Schule gehen.

World Vision konnte in diesen Schulprojekten die Spendengelder so verwenden, dass die Ausstattung der Schulen mit Tischen und Bänken sowie mit Schulmaterial und Lehrbüchern finanziert werden konnten. Im Weiteren finanzierte World Vision die Gehälter der Lehrer und die Wasserversorgung für die Toiletten-Anlage auf der Basis von Regenwassertanks.

Wie haben Sie das Zusammentreffen mit Ihrem Patenkind erlebt?
Der Besuch meines Patenkindes Hibrahimu war natürlich das Highlight der Reise! Die Vorfreude, aber auch die Nervosität, war gross.

Es ist ja so, dass die Besuche der Patenkinder aus Kinderschutzgründen nie bei den Familien zuhause stattfinden. Also trafen wir uns, begleitet von Mitarbeitenden von World Vision, an einem neutralen Ort. Zudem werden die Patenkinder – nach Möglichkeit – von einem Familienmitglied begleitet. Hibrahimu wurde von seiner Mutter begleitet, so dass ich auch die Möglichkeit hatte, sie kennen zu lernen und mit ihr zu sprechen.

Als wir uns gegenüber standen, habe ich schon gemerkt, wie die Emotionen in mir hoch stiegen. Die Gefühle waren unglaublich: obwohl ich ihn nur von Briefen und Fotos her kannte, war da eine ganz starke Verbindung. Und es war von der ersten Sekunde so, wie wenn dieses Patenkind zu mir, zu meiner Familie gehört. Die Emotionen sind überwältigend!

Für mich war dieser erste Kontakt natürlich einfacher als für Hibrahimu. Ihm war die die Anspannung anzumerken. Die Betreuer von World Vision haben uns bei diesem Treffen stark unterstützt. Ich konnte allerdings nicht direkt mit Hibrahimu oder mit seiner Mutter kommunizieren, da ich kein Suaheli spreche und sie kein Englisch. Also lief die Kommunikation über die Betreuer von World Vision. Ich stelle meine Fragen in Englisch und der Betreuer übersetzte sie in Suaheli und umgekehrt.

Ich hatte verschiedene Bilder von der Schweiz mitgenommen, z.B. von der Gegend, wo ich wohne und den Bergen. All das half, spielerisch mit Hibrahimu ins Gespräch zu kommen.

Zudem war ich vorher mit den World Vision-Betreuern einkaufen, um der Familie Geschenke in Form von Reis, Zucker, Öl, Seifen, etc. mitzubringen. Die Mutter hat vor Freude geweint. Das war auch etwas, das mich so richtig berührt hat. Nach dem ersten Kennenlernen haben wir gemeinsam gegessen und anschliessend habe ich Hibrahimu ein paar Geschenke, alles Kleinigkeiten wie Malbücher, Farben, einen Fussball oder ein Cap übergeben, über die er sich riesig gefreut hat.

Und plötzlich begann er, ganz nervös auf seinem Stuhl hin und her zu rutschen – er kam mir wie ein Gummiball vor. Er zupfte den Betreuer am Ärmel und flüsterte ihm etwas zu. Der Betreuer lachte übers ganze Gesicht und übersetzte mir, was Hibrahimu im gesagt hatte. Hibrahimu hatte grosse Befürchtungen, dass sein Velo, welches er vor dem Gebäude abgestellt hatte, gestohlen werden könnte, und bat deshalb darum, dass er mit mir vors Haus gehen könnte, um sicherzustellen, dass das Velo noch da war. Da ich wusste, dass die Kinder grosse Distanzen zurück legen müssen, um in die Schule zu kommen, aber auch, um Wasser an den Brunnen zu holen, habe ich ihm vor der Reise über World Vision ein Velo geschenkt. Ich musste also auch selber lachen, und so sind wir alle zusammen vors Haus, um zu sehen, ob sein Velo noch da war. Und in diesem Moment, als er mir ganz stolz sein Velo präsentierte, schenkte er mir ein wunderschönes, breites Lachen. Das Eis war endgültig gebrochen, und meine Gefühle der Freude überschlugen sich bei diesem Lachen.

Wir haben noch lange geredet, und die Mutter hat mir einen selbst geflochtenen, flachen Korb mit einem selbstgeschnitzten Holzlöffel geschenkt. In solchen Körben bereiten sie den Reis vor. Irgendwann kam der Moment, wo wir uns voneinander verabschieden mussten. Für mich war das ein sehr schwieriger Moment, weil ich Hibrahimu in dieser kurzen Zeit sehr in mein Herz geschlossen hatte. Der Abschied hat dann auch einige Tränen auf beiden Seiten verursacht. Ich bin für das Kennenlernen meines Patenkindes sowie für die Zeit, die wir miteinander verbringen durften, sehr dankbar.

Wie empfanden Sie unsere Arbeit vor Ort?
Ich war von allen Projekten begeistert, tief berührt, mit welcher Nachhaltigkeit World Vision Hilfe zur Selbsthilfe in die Projektgebiete gebracht hat und wie die Menschen wirklich von dieser Projektarbeit profitieren und vor allem ihr Leben verbessern können. Mir ist einmal mehr bewusst geworden, wie wichtig meine Unterstützung und die Unterstützung aller Spender ist, um diesen Menschen eine Grundlage für ein besseres Leben zu ermöglichen.

Ich habe auf verschiedene Art und Weise in die Arbeit, die von World Vision vor Ort leistet, Einblick erhalten. Ich habe das Büro vor Ort besucht und die verschiedenen Mitarbeitenden kennen gelernt, die mir die Organisation der Projektarbeit und des Projektgebietes erklärt haben.

Ich hatte mir nie Gedanken darüber gemacht, wie weitläufig ein Projektgebiet ist, wie schwierig das Gelände und wie beschwerlich die Wege sind, um zu den Familien zu gelangen, die in den Projekten betreut werden. Ich hatte mir nicht einmal Gedanken darüber gemacht, wie es abläuft, wenn ich einen Brief von meinem Patenkind bekomme.

Ich habe gesehen, was für eine grossartige Arbeit die Mitarbeitenden von World Vision vor Ort leisten, wie gut sie die Familien, die in den Projekten sind, betreuen und sie regelmässig besuchen – und dies unter nicht einfachen Voraussetzungen.

Hat sich nach der Projektreise und den vielen Bildern und Eindrücken, die Sie gesammelt haben, Ihr Leben verändert?
Seit dem Kennenlernen meines Patenkindes hat sich unsere Verbundenheit verstärkt, was sich z.B. sehr gut in den Briefen, die wir uns schreiben, äussert. Das Bewusstsein, andere Menschen zu unterstützen, hatte ich schon vorher. Die Projektreise hat mir bestätigt, dass die Arbeit, die World Vision im Feld leistet, identisch ist, mit dem, was World Vision kommuniziert.

Was möchten Sie uns zum Schluss auf den Weg geben?
Es ist wichtig und richtig, dass wir Privilegierten einen Beitrag zur Unterstützung weniger privilegierten Menschen leisten. Wir sind alle miteinander verbunden. Und wenn wir mit denjenigen teilen, die nichts oder sehr wenig haben, legen wir den Grundstein für eine gerechte Zukunft. Zu teilen und zu geben, ist ein Segen und eine Heilung im Herzen.


Seit über 11 Jahren unterstützt Géraldine D'Atria das Kinderhilfswerk World Vision Schweiz mit 3 Kinderpatenschaften. Sie engagiert sich von Herzen für Kinder und ihr Umfeld, um ihnen ein selbstständiges Leben mit Perspektiven zu ermöglichen. Auch beruflich setzt sie sich für zukünftige Generationen ein und fördert als Geschäftsführerin von AES Nachhaltigkeit durch regenerative Energielösungen. Am 25. August erzählte Géraldine D‘Atria am Event «mein Tansania» in Chur von ihren Erlebnissen.

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