DIE 7 SCHLIMMSTEN KATASTROPHEN 2018 – UND WO WOLRD VISION SCHWEIZ NOTHILFE BIETET

28. Dezember 2018

Zerbombte Strassen in Syrien

ALEPPO: SEIT 8 JAHREN HERRSCHT KRIEG IN SYRIEN. 55 PROZENT DER SYRISCHEN BEVÖLKERUNG BEFINDET SICH AUF DER FLUCHT – EINE ERSCHRECKENDE ZAHL.

Bangladesch: Fast 1 Million Flüchtlinge aus Myanmar

COX’S BAZAR: DIE 9-JÄHRIGE FATEMA IST EINES VON ÜBER 500’000 KINDERN, DIE WEGEN DER GEWALT IN IHRER HEIMAT MYANMAR ÜBER DIE GRENZE NACH BANGLADESCH GEFLOHEN SIND.

Wegen der extremen Gewalt im nördlichen Rakhine-Staat sind seit dem 25. August 2017 mehrere hunderttausend Menschen aus Myanmar nach Bangladesch geflohen. Inzwischen leben über 900’000 Flüchtlinge im derzeit grössten Flüchtlingslager der Welt. Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge sind Kinder, so die UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR. 2018 überschwemmte der Monsunregen viele der Lager in den Hügeln von Cox's Bazar im Südosten von Bangladesch und sorgte für schwierige, unsichere und unhygienische Lebensbedingungen mit eingeschränktem Zugang zur Grundversorgung wie Wasser oder Essen.

Viele Hilfsorganisationen arbeiten zusammen, um den fast 1,3 Millionen betroffenen Menschen in Bangladesch Hilfe zu leisten. Seit September 2017 konnte World Vision dank grosszügiger Spenden mehr als 264’000 Flüchtlingen mit Hilfsgütern wie Unterkünften, Lebensmittelpaketen, Hygienesets, Haushaltswaren und Nahrungsmittel helfen. Ein besonderer Fokus lag dabei auf den Bedürfnissen von Kindern sowie schwangeren und stillenden Frauen. Innerhalb eines Jahres hat World Vision zudem 1544 Latrinen und 83 Tiefbrunnen gebaut und damit 154’000 Menschen Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen verschafft.

Ihre Hilfe wird jedoch noch immer dringendst benötigt: Helfen Sie den Flüchtlingen in Bangladesch jetzt mit Ihrer Spende.

Indonesien: Verheerendes Erdbeben mit Tsunami

PALU: ALS DIE ERDE IN PALU ZU BEBEN BEGINNT, RENNT ALIF (9) LOS SO SCHNELL IHN SEINE BEINE TRAGEN. AUS DER FERNE HÖRT ER EIN LAUTES GROLLEN, ALS DIE FLUT AUF DIE KÜSTE TRIFFT.

Am 28. September 2018 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,4 die indonesische Provinz Zentral-Sulawesi und löste einen Tsunami und Erdrutsche aus, die zu weitreichender Zerstörung führten. Nach Angaben der indonesischen Katastrophenschutzbehörde verloren dabei mehr als 2100 Menschen ihr Leben. Mehr als 4400 wurden schwer verletzt. Noch heute sind über 1300 Menschen als vermisst gemeldet. Insgesamt waren 1,4 Millionen Menschen in Zentral-Sulawesi von den Katastrophen betroffen – eine unfassbare Zahl.

Unmittelbar nach den Erdbeben kamen die Mitarbeiter von World Vision Indonesien, von denen viele selbst betroffen waren, den Bewohnern zu Hilfe. Sie verteilten Notfallversorgungen, einschliesslich Haushaltsartikel für Familien, Unterkunftssets und Hygieneartikel. Auf dem Bürogelände von World Vision in der Stadt Palu, Zentral-Sulawesi, wurde ein Ernährungszentrum eingerichtet, um Müttern bei der Betreuung und Ernährung ihrer Kinder zu helfen. Unsere Hilfsmassnahmen, die wir so lange weiterführen, wie Hilfe nötig ist, konzentrieren sich inzwischen auf den Kinderschutz, Bildungsprogramme für Kinder und die Bereitstellung von sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen und Hygiene.

Tausende von Menschen konnten wir mit Wasser und Hygiene, Nahrung und Säuglingsernährung, Haushaltsgegenständen wie Decken und Solarlaternen und kinderfreundlichen Räumen zum Spielen und Erholen unterstützen. Darüber hinaus arbeitet World Vision daran, Bildungsmöglichkeiten wiederherzustellen, indem Schulen repariert und ausgestattet werden. Um die Bevölkerung auf zukünftige Notfälle besser vorzubereiten, bieten wir spezielle Schulungen zur Katastrophenvorsorge an.

Für den Wiederaufbau ist Ihre Hilfe weiter sehr willkommen. Leisten Sie Soforthilfe für Kinder und Familien in Indonesien, die durch die Katastrophe fast alles verloren haben.

Syrienkrise: 5,6 Millionen Menschen auf der Flucht


QAYMAWA, IRAK: WORLD VISION-MITARBEITER SPIELEN MIT DEN KINDERN IM FLÜCHTLINGSLAGER, UM IHNEN EIN STÜCK UNBESCHWERTE KINDHEIT ZURÜCKZUGEBEN.

Die syrische Flüchtlingskrise gilt international als die grösste Flüchtlingskrise unserer Zeit. Die Hälfte der betroffenen Menschen sind Kinder. Auch wenn es im vergangenen Jahr gesamthaft friedlicher wurde in Syrien, sind weitere fast 160’000 Menschen aus dem Land geflohen. Dies ist vor allem auf den Konflikt in der Region Idlib zurückzuführen. Nach Angaben des Flüchtlingsinstituts der Vereinten Nationen (UNHCR) liegt die Gesamtzahl der aus Syrien geflüchteten Menschen bei mehr als 5,6 Millionen. Hinzukommen rund 6,2 Millionen Syrer, die innerhalb des Landes aus ihren Dörfern vertrieben wurden. Insgesamt befinden sich also rund 55 Prozent der syrischen Bevölkerung auf der Flucht.

Hunderttausende Menschen sind gestorben. Der Krieg hat den nationalen Lebensstandard um Jahrzehnte zurückgeworfen – jetzt, da Gesundheitseinrichtungen, Schulen sowie Wasser- und Sanitärsysteme beschädigt oder zerstört wurden. Derzeit benötigen rund 13,1 Millionen Menschen im Land – fast drei Viertel der Bevölkerung – humanitäre Hilfe.

«Für humanitäre Organisationen wie World Vision wird es immer schwieriger und gefährlicher, auf Konflikte auf der ganzen Welt zu reagieren», sagt Lawren Sinnema, Senior Programm-Manager für die Nothilfe-Programme bei World Vision. «In Syrien werden Krankenhäuser bombardiert. Humanitäre Helfer vor Ort setzen jeden Tag ihr Leben aufs Spiel.»

Seit Beginn des Bürgerkriegs im Jahr 2011 konnte World Vision mehr als 2 Millionen Menschen mit Gesundheitsversorgung, psychosozialer Unterstützung für Frauen und Kinder, Lieferungen für kalte Wintermonate, Bildungsprogrammen, Nahrungsmittelhilfe, sauberem Wasser, Sanitäranlagen und Hygieneprojekte helfen.

Sie können Flüchtlingen aus Syrien und in anderen Krisengebieten Hilfe und Hoffnung schenken: Spenden Sie jetzt.

Ostafrika: Hungersnot bedroht 28 Millionen Menschen

WESTERN EQUATORIA, SÜDSUDAN: IM ERNÄHRUNGSPRORGAMM VON WORLD VISION ERHALTEN MEHR ALS 700 KINDER UNTER 5 JAHREN DRINGENDST BENÖTIGTE NAHRUNG.

Mindestens 28 Millionen Menschen in Ostafrika benötigten 2018 humanitäre Hilfe – mehr als die Hälfte davon waren Kinder. Millionen von ihnen leiden unter chronischem Hunger. Schuld daran sind kriegerische Konflikte, immer wiederkehrende schwere Dürren und überteuerte Lebensmittelpreise.

Ein wesentlicher Faktor für die andauernde Hungerkrise in Ostafrika ist der fast fünfjährige Krieg im Südsudan. Die Regierung unterzeichnete im September ein Friedensabkommen mit Rebellengruppen, nachdem der Konflikt bereits 4 Millionen Menschen vertrieben hatte. Eine anhaltende Nahrungsmittelkrise führte dazu, dass Familien aufgrund von Unsicherheit und Vertreibung nicht in der Lage waren, ihre Felder zu bestellen. Mehr als 5,7 Millionen Südsudanesen haben nicht genug Nahrung, um sich selbst zu versorgen. Teile des Landes stehen kurz vor einer Hungersnot.

Zwischen Oktober 2017 und September 2018 konnten die Mitarbeiter von World Vision mehr als 2,7 Millionen Menschen in Äthiopien, Kenia, Somalia und dem Südsudan erreichen. Zu den Massnahmen gehören Lebensmittel, sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen, medizinische Hilfe, Ausbildung von Fachkräften, Bildungsprogramme, lebenswichtige Hilfsgüter sowie Aktivitäten und Programme zum Schutz von Kindern.

«Wie so oft sind Kinder von diesen Katastrophen am stärksten betroffen. Doch sie haben nichts mit den Ursachen der Katastrophe zu tun. Wenn wir reagieren, werden Leben gerettet, Gemeinschaften wiederaufgebaut, Kinder gehen wieder zur Schule. Wenn wir die Kinder nicht unterstützen, laufen sie Gefahr, auch in Zukunft Gewalt und Armut ausgesetzt zu sein», sagt Lawren Sinnema.

Helfen Sie den Opfern von Dürre, Gewalt und Hunger in Ostafrika: Spenden Sie jetzt.

Demokratische Republik Kongo: Ebola, Hunger und Konflikte


KANANGA, DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO: EIN JUNGE FÜTTERT SEINE BEIDEN SCHWESTERN IN DER «KINDERSCHUTZZONE» MIT EINEM NAHRHAFTEN BREI.

Was schon vorher als eine der komplexesten humanitären Krisen der Welt galt, verschärfte sich 2018 noch einmal. Seit 2016 leidet die Bevölkerung der Demokratischen Republik Kongo unter neuen Gewaltausbrüchen in der einst friedlichen südlichen Zentralregion Kasai und den östlichen Regionen Tanganyika und Süd-Kivu. Im Mai 2018 brach Ebola im Nordwesten der DRK kurzzeitig aus. Dann tauchte das tödliche Virus im August im Nordosten wieder auf und tötete 271 von 458 infizierten Menschen. Die Verschlechterung der Situation im Land führte dazu, dass mehr als 2,1 Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertrieben wurden.

Die Demokratische Republik Kongo gehört derzeit zu den Ländern mit den meisten Binnenvertriebenen, also Menschen, die sich innerhalb ihres Landes auf der Flucht befinden – heute fast 4,5 Millionen. Weitere über 800’000 Menschen leben derzeit als Flüchtlinge ausserhalb des Landes. Für rund 7,7 Millionen Menschen im ganzen Land ist die Ernährung nicht gesichert, mehr als 2 Millionen Kinder unter 5 Jahren sind von schwerer akuter Unterernährung betroffen.

Seit dem Start der Nothilfeprojekte von World Vision in der Kasai-Region im August 2017 haben unsere Mitarbeitenden mehr als 535’000 Menschen mit lebensrettender humanitärer Hilfe erreicht. World Vision wird bis 2019 in der Demokratischen Republik Kongo tätig sein.

Ihre Hilfe wirkt und wird gebraucht: Werden Sie Kindheitsretter!

Venezuela: Wirtschafts- und Migrationskrise


TÀCHIRA, VENEZUELA: HYPERINFLATION, POLITISCHE INSTABILITÄT SOWIE NAHRUNGSMITTEL UND MEDIKAMENTENMANGEL HABEN DAZU GEFÜHRT, DASS SEIT 2015 3 MILLIONEN MENSCHEN AUS VENEZUELA GEFLOHEN SIND.

Die Zahl der Menschen, die Venezuela aufgrund der nationalen Wirtschaftskrise verlassen haben, erreichte 2018 3 Millionen. Bis zu 3000 Menschen überschreiten täglich die Grenze nach Kolumbien. Der Exodus wird durch Hyperinflation, Gewalt sowie Nahrungsmittel- und Medikamentenmangel infolge der politischen Turbulenzen der letzten Jahre verursacht. Mehr als eine Million Menschen haben sich in Kolumbien niedergelassen, mehr als 500’000 in Peru und Ecuador. Chile und Argentinien beherbergen jeweils mindestens 100’000 Venezolaner, Brasilien rund 85’000.

Der Zustrom aus Venezuela hat zwar zu Spannungen in den Gastländern geführt, aber auch deren Gastfreundlichkeit zum Vorschein gebracht. Peru hat zum Beispiel eine befristete Aufenthaltsgenehmigung angeboten, und die Einwanderungsbehörde hat die Öffnungszeiten ihres Verarbeitungszentrums in Lima verlängert, um die Tausenden von Anfragen nach einer täglichen Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis zu bearbeiten. Die Lobby wurde in einen Kinderbetreuungsraum mit Büchern und Spielzeug umgebaut, finanziert von den Beamten selbst. Lehrer melden sich freiwillig, um auf Kinder aufzupassen, während ihre Eltern Schlange stehen und ihre Unterlagen erhalten.

In der gesamten Andenregion hilft World Vision mit Massnahmen zur Gesundheits- und Nahrungsversorgung, mit Starthilfeprogrammen zur wirtschaftlichen Selbstbestimmung, mit Kinderschutzzonen, Bildungsprogrammen und mehr.

Ihre Hilfe wirkt und wird gebraucht: Werden Sie Kindheitsretter!

Jemen: Krieg und Ernährungskrise

Der Krieg im Jemen hat dazu geführt, dass die Wirtschaft zusammenbrach, Nahrungsmittel knapp wurden und die Lebensmittelpreise in die Höhe schnellten. Mittlerweile benötigen mehr als 22 Millionen Menschen – drei Viertel der Bevölkerung – humanitäre Hilfe.

Der Konflikt hat mehr als 10’000 Menschen getötet und fast 3 Millionen Menschen vertrieben. Eine Million Menschen erkrankten im vergangenen Jahr an Cholera oder schwerem Durchfall, weil der Hälfte der Bevölkerung sauberes Wasser und eine grundlegende Hygieneversorgung fehlt. In den am stärksten betroffenen Gebieten sind viele Menschen verhungert. 1,8 Millionen Kinder leiden an Unterernährung und sind in akuter Lebensgefahr.

Die instabile Sicherheitslage hat es den humanitären Organisationen äusserst schwergemacht, Hilfe ins Land zu bringen. Obwohl wir derzeit nicht im Jemen tätig sind, arbeiten die Mitarbeitenden von World Vision weiterhin mit den Vereinten Nationen und anderen bereits im Jemen tätigen Organisationen zusammen, um den Schutz der Kinder zu unterstützen.

Ihre Hilfe wirkt und wird gebraucht: Werden Sie Kindheitsretter!
 

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