Status quo

Problematische Umsetzung

Die Auswirkungen der Finanzkrise treffen die Kinder am stärksten. Deshalb setzt sich World Vision Schweiz in über 100 Projekten in 30 Ländern dafür ein, dass sich die Lebensumstände dieser Kinder verbessern und leistet in der Schweiz entwicklungspolitische Anwaltschaft.

Die grössten Probleme bei der Umsetzung sind:

  • Kinderarmut: 600 Mio. Kinder haben weniger als 1 US-$ pro Tag
    auskommen
  • Kinderhandel: 3 000 Kinderopfer täglich
  • Kindersoldaten: ca. 250 000 Kinder unter 18 Jahren
  • Kinderarbeit: 190 Mio. Kinder zwischen 5 und 14 Jahren
  • Genitalverstümmelung: 130 Mio. beschnittene Frauen
  • Kinderprostitution: 3 bis 4 Mio. Jugendliche
  • Strassenkinder: über 100 Mio.
  • Hunger und Mangelernährung: 143 Mio. Kinder
  • Hygiene: 125 Mio. Kinder haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser
  • Aidswaisen: 15 Mio. Kinder
  • Kindersterblichkeit: 25 000 Kinder sterben täglich an behandelbaren oder
    vermeidbaren Krankheiten
  • Bildung: 93 Millionen Kinder im Primarschulalter können nicht zur Schule gehen

Grace, 7 Jahre

«Eine bessere Welt für Kinder wäre, wenn sie mit ihren Freunden draussen spielen könnten und niemand sie auf dem Pausenplatz plagen würde.»

Grace aus der Schweiz