- Gesunde Kinder Weltweit
- Jeden Tag sterben Tausende Kinder an vermeid- oder behandelbaren Krankheiten - eine stille Katastrophe. Die Ursachen des Sterbens sind bekannt und auch, was dagegen getan werden muss. Zugang zu medizinischer Versorgung, sauberes Trinkwasser, ausgewogene Ernährung und Hygiene helfen, das Kindersterben zu beenden.
- Patenvideo
- Das Patenschaftsvideo zeigt auf spannende Weise, was World Vision mit den Spendenbeiträgen leistet. Dabei sind die Paten wesentliche Puzzle-Teilchen in einem komplexen Ganzen.
- PERU Der Alpinist JEAN TROILLET besucht sein Patenkind
- Auf 3000m Höhe besucht der Walliser Bergsteiger Jean Troillet sein Patenkind Zarelli in einem peruanischen Andendorf. Dank der Hilfe von World Vision konnte ihre Familie eine eigene Existenz aufbauen, heute leidet niemand mehr Hunger. Die Dorfbewohner werden im Ofenbau geschult und die medizinische Versorgung der Kinder ist gesichert.
- BANGLADESCH Die Eisprinzessin DENISE BIELLMANN besucht ihr Patenkind
- Die World Vision-Botschafterin Denise Biellmann wird beim Besuch ihres 7-jährigen Patenmädchens Salanthi in Bangladesch mit farbenfrohen Tänzen empfangen. Die Eiskunstläuferin freut sich über die guten Erfolge ihrer World Vision Patenschaft: Salanthi kann nun die Schule besuchen und ihre Eltern werden in der Landwirtschaft unterstützt.
- MALI Die TV-Journalistin ROMAINE JEAN besucht ihr Patenkind
- Der Patenbesuch von Romaine Jean in Mali ist bewegend: Stolz führt die 10-jährige Eduige die westschweizer TV-Journalistin durch ihr Dorf. Kernstücke sind die Schule und die Krankenstation, die dank der Unterstützung von World Vision gebaut werden konnten. Besonders wertvoll ist die Aufklärungsarbeit gegen AIDS und Mädchen-beschneidungen sowie die Schwangerenberatung.
- NICARAGUA So funktioniert ein Regionales Entwicklungs-projekt
- Fehlende Schulbildung, mangelnde Hygiene, schlechte Gesundheitsversorgung und einseitige Ernährung sind die Wurzeln der Armut. Das Bei-spiel der Region Ticuantepe zeigt auf, wie ein regionales Entwicklungsprojekt funktio-niert. Dank der Finanzierung über Patenschaften können Schicksale gewendet werden. So trägt die Hilfe aus der Schweiz zur erfolgreichen Selbsthilfe vor Ort bei.
- VIETNAM Patenkind-Besuch
- Über ihr 10-jähriges Patenmädchen Biem lernt Monika Bär das Dorf Kim Dong kennen. World Vision baute hier eine Schule, eine Krankenstation und Kleingewerbe-Projekte wie z.B. eine Schweinezucht auf. Von der Finanzierung und dem vermittelten Know-how an einzelne Familien profitiert heute das ganze Dorf: Gekocht wird mit dem aus der Schweinezucht gewonnenen Biogas.
- INDIEN Patenkind-Besuch
- Beim Besuch ihres Patenmädchens Annu in Nordostindien ist die Familie Bühler-Jung überwältigt vom herzlichen Empfang durch die ganze Dorfgemeinschaft. Sie sehen, dass ihre Hilfe angekommen ist: Die Fotos aus der Schweiz hängen an der Wand und mit den Patenbeiträgen wurde die Wasserversorgung, die Schulbildung und die Agrarschulung aufgebaut.
- SENEGAL Der Ski-Star VRENI SCHNEIDER besucht sein Patenkind
- Der Schweizer Ski-Star ist beeindruckt, wie die World Vision-Unterstützung ihres Patenkindes und dem gesamten Dorf zugute kommt: Sauberes Trinkwasser aus dem neuen Brunnen bietet Schutz vor Krankheiten. Auch die Krankenstation und die Schule sind wertvolle Einrichtungen, die den Menschen in Afrika ein Stück vom Glück schenken.
- MÄDCHENBESCHNEIDUNG
- Die Mädchenbeschneidung ist grausame Realität. Rund 94% aller Mädchen in Mali, 18% in Tansania und je nach Region bis zu 60% in Tschad sind davon betroffen. World Vision hilft ganz konkret u.a. wird durch zahlreiche Aufklärungsprojekte und eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Gesundheitszentren sowie traditionellen Meinungsmachern ein Umdenken in der Bevölkerung gefördert.
- SAMBIA AIDS-Waisenkinder
- Die 9-jährige Maggie aus Sambia ist eine der 12 Millionen AIDS-Waisen Afrikas. Mit ihrer Urgrossmutter lebt sie in tiefster Armut und kämpft täglich ums Überleben. Der Tod ist allgegenwärtig und die Kinder Afrikas tragen eine schwere Last auf ihren Schultern: Trauer und Angst. World Vision hilft ihnen, ihr bitteres Schicksal zu wenden. Dank einer Schulausbildung und psychosozialer Betreuung erhalten sie Chancen auf eine bessere Zukunft.
- INDIEN Strassenmädchen
- World Vision engagiert sich für die Strassenkinder Kalkuttas und betreut sie in Horten und Schulen. Mädchen trifft die Armut besonders hart, oft fallen sie auch sexuellen Übergriffen zum Opfer. Zuflucht finden sie im Bob Pierce Home von World Vision. Dort werden sie mit liebevoller Zuwendung auf ihrem Weg ins Erwachsensein begleitet und bei der Berufswahl unterstützt, damit sie eines Tages für sich und ihre Familien sorgen können.
- MONGOLEI Jurten-Hütten für die Ärmsten
- Wegen der hohen Arbeitslosigkeit lebt rund ein Drittel der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze und hat keine akzeptable Unterkunft. Mit dem Bau zeltähnlicher Rundhütten – den traditionellen Jurten – ermöglicht World Vision den Kindern und deren Familien eine nachhaltige Alternative zum Leben auf der Strasse. Der Jurtenbau bringt Familien wieder zusammen und gibt ihnen ein beständiges und würdiges Zuhause.
- MONGOLEI Strassenkinder
- Zehntausende Strassenkinder kämpfen in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator ums nackte Überleben. Niemand kümmert sich um sie. Nachts suchen sie in Kanalisations-tunneln und Treppenhäusern Schutz vor der eisigen Kälte. Dank World Vision erhalten die Kinder eine Unterkunft und werden liebevoll versorgt. Bald können sie wieder eingeschult werden und ein kindgerechtes Leben mit Zukunftsperspek-tiven führen.
- GHANA Kleingewerbe-Förderung
- Wegen Analphabetismus und Arbeitslosigkeit finden Hunderttausende von Notleidenden keinen Weg aus der Armutsfalle. Die Hauptlast für die Versorgung der Familien tragen oft die Frauen. Mit Mikrokrediten und Schulungen hilft ihnen World Vision, ein Kleingewerbe wie z.B. eine Korbherstellung aufzubauen. Durch das Zusatzeinkommen können sie ihre Lebenssituation wesentlich verbessern.
- BOLIVIEN Kleingewerbe-Förderung
- Die dunkle Seite Südamerikas: Die meisten Bolivianer, vor allem Frauen, werden von der Armut erdrückt. Die Mikro-kredite von World Vision sind für Tausende Frauen die Oase der Hoffnung: Mit dem Start-kapital können sie Kleinbetrie-be gründen und lernen, wie sie sparen und ihre Einnahmen steigern können. Bald leiten sie die Kreditvergabe und werden zu Eigenverantwort-lichen. Das Geld reicht nun für Essen, Kleidung, Bildung, Unterkunft und Vorsorge.
- KAMBODSCHA Ausgebeutete Mädchen
- Sexuelle Ausbeutung ist das bittere Schicksal vieler Mädchen in Phnom Penh. Sie werden in die Zwangsprosti-tution verkauft und mit AIDS und anderen Krankheiten angesteckt. World Vision kümmert sich um die Opfer. In Betreuungszentren erhalten sie Zuwendung und werden psychosozial wie medizinisch versorgt. Ziel ist die Rück-führung in Familie und Gesell-schaft, damit die Mädchen wieder ein Leben in Würde führen können.
- Haiti: Vielen Dank für Ihre Hilfe
- Als vor einem halben Jahr die Erde bebte veränderte sich das Leben für Millionen Menschen in Haiti. Ganze Familien wurden auseinandergerissen, Kinder zu Waisen, Millionen obdachlos. Bis heute ist World Vision vor Ort und unterstützt die Menschen langfristig beim Wiederaufbau.
- Hilfe für die Flüchtline im Sudan
- Als Partner des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen verteilt World Vision in den Dörfern des Süd-Sudans Lebensmittelpakete. Den Bewohnern fehlt es zudem an Nahrungsmitteln, Unterkünften und medizinischer Versorgung. World Vision hilft auch beim Wiederaufbau, der vom Krieg zerstörten Gebiete. Zusammen mit den Einheimischen werden Schulen, Strassen und Krankenstationen gebaut.
- Erdbeben Haiti
- In den Camps, in denen viele Menschen Haitis mittlerweile hausen, ist die Situation prekär. Besonders die hygienischen Bedingungen erschweren das Lagerleben. World Vision versorgt die Menschen mit Trinkwasser und klärt über den richtigen sanitären Umgang auf.
- Erdbeben Haiti
- World Vision verteilt Lebensmittel, Moskitonetze und Kochsets an die Opfer des schweren Erdbebens. Viele Menschen Haitis haben alles veroren und leben nach wie vor auf der Strasse. World Vision hilft den Menschen.
- Erdbeben Haiti
- In seinen Kinderbetreuungszentren, den so genannten "Child Friendly Spaces" hilft World Vision Kindern im Erdbebengebiet ihre traumatischen Erfahrungen zu verarbeiten. In den Zentren werden sie professionell versorgt und betreut. Durch unbeschwertes Spielen und Singen finden die Kinder zurück in die Gemeinschaft und fassen neuen Mut.
- Erdbeben Haiti
- Über 1,6 Millionen Menschen sind in Port-au-Prince auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. In Abstimmung mit dem World Food-Programm der UNO, versorgt World Vision täglich die Bedürftigen mit Lebensmitteln.
- Erdbeben Haiti
- In Port-au-Prince haben hunderttausende Menschen ihr Zuhause verloren. Sie leben in Camps oder auf der Strasse und sind auf Hilfe von Aussen dringend angewiesen. World Vision kümmert sich um die notleidenden Menschen und stellt u.a. die medizinische Versorgung von Schwangeren sicher. So betreut ein spezielles Gesundheitsteam die Frauen in einem extra eingerichteten Zelt.
- Erdbeben Haiti
- Nach dem schwerer Erdbeben in Haiti stehen im Erdbebengebiet jetzt die humanitäre Hilfe und der Wiederaufbau im Fokus. Bereits vor 30 startete World Vision sein Engagement in Haiti. Daher waren zahlreiche Mitarbeiter unmittelbar nach dem Beben vor Ort, um den Menschen zu helfen. World Vision ist auf eine langfristige Unterstützung eingestellt.
- Erdbeben Haiti
- Nach dem schweren Erdbeben in Haiti leistete World Vision wichtige Soforthilfe und stellt die langfristige Versorgung der Überlebenden sicher.
- INDONESIEN (3)
- Beim Wiederaufbau konzentriert sich die Hilfe von World Vision auf die Einrichtung von Kinderbetreuungszentren ("child friendly spaces"). Sechs wurden bisher eröffnet, sieben weitere werden folgen. Rund 2'500 Kinder finden Zuflucht in 13 Kinderbetreuungs-Zentren. Hier kommen sie zur Ruhe, können in geschütztem Rahmen spielen, über ihre Erlebnisse reden und Freundschaften schliessen.
- INDONESIEN (2)
- Das Zentralkrankenhaus von Padang wurde vom Beben getroffen. Glücklicherweise ist trotz schwerer Schäden ein Spitalbetrieb möglich. Über 800 Opfer sind seither stationär behandelt worden. Aber auch auf der Kinderstation geht es noch immer hektisch zu. Die Situation ist für verletzte Kinder wie auch das Personal sehr stressig. World Vision hat insgesamt 13 Kinderbetreuungs-Zentren eingerichtet.
- INDONESIEN
- Nach dem Erdbeben mit der Stärke 7.6 in Sumatra wurde die Hafenstadt Padang und die umliegenden Dörfer bis 70% zerstört. Darunter Krankenhäuser, Schulen und Einkaufszentren, wo sich zum Zeitpunkt des Bebens viele Menschen aufhielten. Im Erdbebengebiet von Indonesien hat die Aufbauhilfe begonnen. Lutz Hahn, World Vision Schweiz Mitarbeiter vor Ort, berichtet aus dem Krisengebiet.
- MYANMAR Ein Jahr nach dem Zyklon Nargis
- Im Mai 2008 brachte der Wirbelsturm Nargis Tod und Verwüstung über Myanmar. Seither konnte World Vision über 450'000 Menschen Hilfe anbieten. Der Einsatz der Spendengelder für Nothilfe und Wiederaufbau kommt an und schafft eine neue Lebensgrundlage für die Betroffenen.
- OSTAFRIKA
- Massive Hungersnot in Ostafrika: Wer stillt den Hunger? Helfen Sie jetzt!
- TSUNAMI Die Hilfe danach
- Dank grosszügigen Spenden konnte World Vision Schweiz 2.4 Mio CHF für den Wieder-aufbau in der Tsunami-Region einsetzen: Schulen, Wohn-häuser, Kliniken und sanitäre Anlagen wurden erstellt und die Bauern erhielten Unterstützung in der Neubewirtschaftung der Felder. Auch die psycho-logische Betreuung war für die Betroffenen sehr wichtig. Hoffnung und Zuversicht sind bei den Menschen im Tsunami-Gebiet wieder zurückgekehrt.
- Aktuelle Kampagne
- 60.000 Schweizer machen schon mit und haben ein Patenkind von World Vision. Damit unterstützen sie ein Kind, seine Familie und die gesamte Gemeinschaft.


