Schwerpunktprojekte

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Newsletter vom 3. September 2009

Esther Bodenmann

Liebe Freunde von World Vision

Wussten Sie, dass boomende Staaten wie China zur Eigenversorgung Ackerland in Afrika aufkaufen? Und dass die steigende Fleischproduktion Unmengen an Futtergetreide verschlingt? Oder dass exotische Früchte meist aus armen Ländern kommen, wo der Anbau für den Export knappe Anbauflächen besetzt? Den Entwicklungsländern bleibt immer weniger Fläche zur Nahrungsmittelproduktion. Das mangelnde Getreide fehlt hungernden Menschen auf dem Teller. Infolge der Globalisierung erhält alles, was wir tun oder lassen, weltweite Dimensionen. Auch hinter der Hungerkrise stecken weltumspannende Zusammenhänge. Genau diese geht World Vision an – sowohl in den Entwicklungsländern als auch bei uns in der Schweiz. Mit wirkungsvoller Öffentlichkeitsarbeit möchten wir unser Land für die Gründe von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit sensibilisieren. In unserem neuen Online-Dossier „Nahrung global FAIRteilt – unser Teil lokal getan?“ erfahren Sie viel Spannendes, das für packenden Gesprächsstoff mit Freunden und Bekannten sorgen wird!

Herzlich,
 
Esther Bodenmann
Teamleiterin „Themen & Anwaltschaft“

 

Ein "Chindsgitäschli" für Patenkind Denia 

Die Zürcherin Kristin Mock hat vier Monate als Lehrerin in Mittelamerika gearbeitet. Sie berichtet, wie sie bei dieser Gelegenheit auch ihr Patenkind Denia in Nicaragua besuchte.
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14 Jahre Projektarbeit in Tansania - Was hat World Vision bewegt? 

In wenigen Jahren geht in Tansania das Regionale Entwicklungsprojekt Sindeni zu Ende. Was World Vision Schweiz im Bereich „Wasser und Hygiene“ bewegt hat, lässt sich an Dörfern wie Sindeni und Msomera aufzeigen.
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Jakobsweg - Laufen für die  Ärmsten der Armen 

Patrick Mayer aus Neuenhof (AG) lief von Anfang April bis Ende Juni 2009 den Jakobsweg. Dabei sammelte er via Sponsoring rund 13'000 Franken für Bedürftige. 1’390 Franken gingen bisher für das Schwerpunktprojekt „Strassenkinder in Vietnam“ an World Vision.
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