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Newsletter vom 28. Januar 2010

- Urs Winkler
Liebe Paten und Freunde
Aktuell konzentriert sich World Vision auf die Hilfe im Erdbebengebiet von Haiti. Vor zwei Wochen sind bei dem schwere Erdbeben weite Teile der Hauptstadt Port-au-Prince verwüstet worden. Hunderttausende Menschen wurden verletzt oder getötet. Viele Häuser und öffentliche Gebäude sind zerstört oder stark beschädigt.
Haiti ist eines der ärmsten Länder Lateinamerikas und viele Menschen leben dort ohnehin am oder unter dem Existenzminimum. Die Menschen brauchen zur Bewältigung dieser Katastrophe dringend unsere Hilfe. World Vision Schweiz stellt daher 750'000 Franken an humanitärer Soforthilfe zur Verfügung und leistet Hilfsmassnahmen im Katastrophengebiet.
Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag zur humanitären Nothilfe in Haiti, wo World Vision die Erdbebenopfer in Port-au-Prince unterstützt. Danke, wenn auch Sie finanziell mithelfen.
Urs Winkler
Geschäftsführer
Hilfe für Erdbebenopfer in Haiti
Mehr und mehr Hilfe erreicht die Erdbebenopfer in Haiti. Über 3000 Familien wurden von World Vision mit Nothilfe-Sets versorgt. World Vision-Mitarbeiter Urs Bernhard berichtet aus Port-au-Prince.
Wagemutige Reise ins Land am Ganges
Sandra Storchenegger aus Jonschwil hat ihr Patenkind Rakesh in Indien besucht. Nach vierjähriger Patenschaft wollte sie sich selbst ein Bild davon machen, wie ihr Patenkind lebt und ihr Geld eingesetzt wird.
Schweizer haben Patenkinder im In- und Ausland
73 Prozent der über 25-jährigen Schweizer sind Gotte oder Götti. 60 Prozent finden eine karitative Patenschaft in Entwicklungsländern sinnvoll. Lesen Sie die Ergebnisse der repräsentativen gfs-Umfrage im Auftrag von World Vision.




