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Newsletter vom 1. Juli 2009

- Martin Suhr
Liebe Freunde von World Vision
Vorfreudig gespanntes Herzklopfen – das spüren jährlich über 100 Patenkinder weltweit, wenn sie Besuch von Ihren Patinnen und Paten aus der Schweiz erhalten. Die helvetischen Gäste werden nicht nur Augenzeugen der himmelschreienden Armut in weiten Teilen der Erde, sondern vor allem auch unserer nachhaltigen und wirkungsvollen Projektarbeit. Diese Begegnungen von Du zu Du machen deutlich, dass Patenkinder nicht einfach ein Spendentopf sind. Da bekommt die Not ein Gesicht, einen Namen, eine Geschichte. Dieses Netz der persönlichen Verbundenheit gewinnt in unserer immer anonymer werdenden Welt zunehmend an Wert. Danke, dass Sie uns mit jeder neuen Patenschaft helfen, die Maschen der Solidarität enger zu knüpfen.
Herzlich,
Martin Suhr
Teamleiter Entwicklungsprogramme
Patenbesuch im Land der Maharadschas
Das Solothurner Ehepaar Gunziger erlebte aufregende Tage in Indien: Den Anschlag auf das Luxushotel Taj Mahal und einen nächtlichen Polizeibesuch. Am eindrücklichsten aber war der Besuch bei ihrem Patenkind Shivam.
Steigende Not in Pakistan: „Lieber sterben, als Flüchtlinge wegschicken“
80 Prozent der 2,5 Millionen Flüchtlinge – darunter viele Kinder – fanden bei Gastfamilien Zuflucht. Doch auch deren bescheidene Mittel sind nun erschöpft. Rasche internationale Hilfe ist dringend nötig. Auch sollen die Flüchtlinge raschmöglichst in ihre Dörfer zurückkehren können.
13 ist die Glückszahl für mongolische Strassenkinder
Keiner zu klein, ein Spender zu sein. Das sagten sich auch der Primarlehrer Karl Gloor und zwölf seiner Sechstklässler aus Wetzikon (ZH). Gemeinsam spendeten sie die Kosten des Vorbereitungkurses auf die Gymiprüfung dem World Vision-Projekt für mongolische Strassenkinder.




