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		<title>World Vision Schweiz</title>
		<link>http://www.worldvision.ch/</link>
		<description>Aktuelles von World Vision</description>
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			<title>World Vision Schweiz</title>
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			<description>Aktuelles von World Vision</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 16:11:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Pakistan: Fünf World Vision-Mitarbeiter ermordet</title>
			<link>http://www.worldvision.ch/de/spezial/aktuell/newsdetail/pakistan-fuenf-world-vision-mitarbeiter.html?cHash=842de66470</link>
			<description>Bei einem Attentat auf das World Vision Büro im Mansehra Distrikt in Pakistan wurden sechs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ersten Schilderungen zufolge attackierten bewaffnete Täter das dortige World Vision-Büro mit Granaten und Schusswaffen. Sechs pakistanische Mitarbeiter wurden getötet, sieben schwer verletzt, ein Kollege wird noch vermisst. </strong><br /><br />„Wir sind geschockt über den brutalen Angriff und diesen sinnlosen Tod unserer Kollegen“, sagt Urs Winkler, Geschäftsführer von World Vision Schweiz. „Diejenigen, die die Helfer getötet haben, müssen wissen, dass sie ihre eigenen Landsleute umgebracht haben und noch dazu Menschen, die sich gegen Armut und für bessere Lebensbedingungen in ihrem Land eingesetzt haben.“<br /><br />Aus dem pakistanischen World Vision-Büro, 65 Kilometer nördlich von Islamabad, ist zu hören, dass es im Vorfeld dieser Tat weder Hinweise auf einen Anschlag noch einen Drohbrief gegeben habe. Grundsätzlich seien in der Region Pakistans jedoch westliche Organisationen angefeindet worden.<br /><br />Als christlich-humanitäres Hilfswerk verfolgt World Vision einen ganzheitlichen Ansatz und nimmt Rücksicht auf lokale Gepflogenheiten. Die Arbeit vor Ort erfolgt mit einheimischen Mitarbeitern. „Christlich“ bedeutet auch, dass World Vision bedürftige Menschen unabhängig von ethnischer Herkunft, Religion oder Geschlecht unterstützt.<br /><br />In Pakistan hat World Vision alle Hilfsmassnahmen bis auf Weiteres eingestellt.]]></content:encoded>
			<category>Feature</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erdbeben Chile: World Vision hilft vor Ort</title>
			<link>http://www.worldvision.ch/de/spezial/aktuell/newsdetail/erdbeben-chile-world-vision-hilft-vor-o.html?cHash=401295f0c5</link>
			<description>World Vision International hat in Chile mit umfangreichen Hilfsaktionen begonnen. Die Mitarbeiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nachdem Mitarbeiter von World Vision International zuvor in die Region per Hubschrauber abgeflogen waren, um den Bedarf festzustellen, begannen sie mit der Verteilung von Plastikplanen, Decken, Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Windeln in der schwer getroffenen Stadt Dichato. </strong><br /><br />Paula Saez, World Vision-Sprecherin in Chile erklärt: „Dichato ist doppelt betroffen. Zunächst wurde der Ort vom Erdbeben beschädigt. Was das Beben nicht zerstörte, erledigte anschliessend der Tsunami. Es gibt dort absolut nichts mehr. Überall riecht es nach Tod, tote Hunde verwesen auf offener Strasse, überall liegt Müll. Es ist niederschmetternd.“ <br /><br />Ein Überlebender erzählte der Mitarbeiterin von World Vision Chile: „So etwas wünsche ich nicht mal meinem schlimmsten Feind. Ich war gerade bei meiner Grossmutter, als die Erde anfing zu beben. Wir rannten aus dem Haus, als die Tsunami-Wellen schon heranrollten. Eine Frau, die neben mir lief, habe ich versucht, an der Hand zu greifen und mitzuziehen, aber die Wellen hat sie weggerissen. Ich habe sie nicht mehr gesehen. Meine Grosmutter und ich haben überlebt.“<br /><br />In manchen Städten im Erdbebengebiet haben die Überlebenden nur eine einzige Wasserquelle. Viele Familien verbringen aus Angst vor Nachbeben weiterhin die Nächte auf offener Strasse. Viele Kinder sind sehr verängstigt. Sie brauchen besonderen Schutz. <br /><br />Die internationale Partnerschaft von World Vision hat weitere Lastwagen mit Hilfsgütern von Santiago de Chile auf den Weg geschickt. Auch die Errichtung von Kinderschutzzentren ist in Planung. „Die Menschen hier brauchen alles. Zelte, Decken, Nahrungsmittel – einfach alles“, betont Saez.<br /><br />Bereits seit dem Wochenende hilft World Vision International Erdbebenopfern in Santiago de Chile. Einige kleinere Lager mit Hilfsgütern gab es auch in der Gegend um Concepción. Das Material wurde sofort nach der Katastrophe in der Region verteilt. World Vision arbeitet eng mit dem Notstandsbüro der chilenischen Regierung zusammen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chile: Helfer im Erbebengebiet eingetroffen</title>
			<link>http://www.worldvision.ch/de/spezial/aktuell/newsdetail/chile-helfer-im-erbebengebiet-eingetrof.html?cHash=78d7252c04</link>
			<description>Mitarbeiter von World Vision haben das Erbebengebiet in Chile erreicht und mit ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>In Santiago de Chile verteilt World Vision zur Zeit Decken und Wasserbehälter an Überlebende der Katastrophe. Ein Erkundungsteam mit erfahrenen Katastrophenexperten ist in die am stärksten betroffen Region Bio Bio geflogen, in der das Beben einige Städte bis zu 95 Prozent zerstört hat.<br /></strong>
Aus der Stadt Lota, die das Team gestern per Helikopter erreichte, berichtete ein Mitarbeiter von verzweifelten Suchaktionen, die auch in der Nacht andauerten.
In den fünf stark betroffen Regionen leiden über 500‘000 Menschen besonders unter den schweren Auswirkungen des Bebens. Das sind rund 70 Prozent der chilenischen Bevölkerung.
<strong>Hilfsgüter im Anflug</strong><br />Ein Hilfsflug mit Plastikplanen, Decken, Kochgeschirr, Hygieneartikeln, Wasserbehältern und Wasseraufbereitungsanlagen steht nach wie vor in Bolivien bereit. Das Flugzeug wird starten, sobald eine Landeerlaubnis für einen chilenischen Flughafen erteilt wird. Neben der Basis in Santiago hat World Vision eine zweite Hilfsbasis im Süden eingerichtet. Dem Katastrophenhilfe-Zentrum im Innenministerium hat World Vision Unterstützung bei der Informationsverarbeitung angeboten.
Wegen der zahlreichen zum Teil schweren Nachbeben schlafen viele Familien nach wie vor auf den Strassen. World Vision sorgt sich besonders um die Kinder. Tatiana Benavides, Direktorin von World Vision Chile betont: „Die vielen Nachbeben können besonders bei Kindern auch schwere psychische Schäden hervorrufen. Die Menschen verlieren quasi den Boden unter den Füßen. Daher ist eine psychosoziale Betreuung der Kinder nach solchen Katastrophen besonders wichtig. Die Menschen brauchen zunächst zu essen und zu trinken und müssen schnell medizinisch versorgt werden.“
<strong>Schwerste Schäden im ganzen Land</strong><br />Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr 115 Kilometer vor der Küste von Concepción, der zweitgrössten Stadt des Landes. Dort und in den umliegenden Regionen stürzten ganze Häuser und Brücken ein, Wohnblöcke wurden schwer beschädigt, Strassen und Autobahnen rissen auf, ganze Ortschaften blieben ohne Strom und Wasser.
World Vision ist seit rund 30 Jahren in Chile engagiert. Mehr als 100 World Vision-Mitarbeiter arbeiten zum Teil in Regionen in der Nähe des Epizentrums. Etwa 100‘000 Menschen profitieren von langfristiger Entwicklungszusammenarbeit.]]></content:encoded>
			<category>Feature</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 08:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chile: Massive Verwüstungen nach Erdbeben</title>
			<link>http://www.worldvision.ch/de/spezial/aktuell/newsdetail/chile-massive-verwuestungen-nach-erdbeb.html?cHash=6f4bb29689</link>
			<description>Nach dem Erbeben der Stärke 8,8 sprechen chilenische Behörden inzwischen von mehr als 700 Toten,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Als gestern früh um halb vier die Erde zu beben begann, war es für Hunderttausende von Chilenen der schlimmste Moment ihres Lebens. Das Erdbeben der Stärke 8,8 war nach Angaben von Geologen 50 Mal stärker als das verheerende Unglück kürzlich in Haiti.</strong>
Das Epizentrum lag ungefähr 115 Kilometer vor der Küste von Concepción, der zweitgrössten Stadt des Landes. Dort und in den umliegenden Regionen stürzten ganze Häuser und Brücken ein, Wohnblöcke wurden schwer beschädigt, Strassen und Autobahnen rissen auf, ganze Ortschaften blieben den ganzen Tag ohne Strom und Wasser. Viele Menschen verbrachten die Nacht, auch aus Angst vor Nachbeben, auf der Strasse.
In den fünf stark betroffen Regionen leiden über 500‘000 Menschen besonders unter den schweren Auswirkungen des Bebens. Das sind rund 70 Prozent der chilenischen Bevölkerung.
<strong>World Vision bereitet Hilfseinsatz vor</strong><br />World Vision bereitet sich aktuell auf einen umfangreichen Hilfseinsatz für Chile vor. Zahlreiche Erkundungsteams sind aktuell in vom Beben betroffenen Regionen unterwegs, um die Lage zu erkunden und erste Massnahmen zu ergreifen. Zudem ist ein erfahrenes Katastrophenteam auf dem Weg, um die Hilfe zu koordinieren und den Opfern des Bebens zu helfen.<br /><br />In Kooperation mit mehreren World Vision-Büros werden Flüge mit Hilfslieferungen vorbereitet. So startet in Kürze ein Flug von Bolivien aus, der Plastikplanen, Decken, Wasserbehälter, Koch- und Hygieneartikel in die betroffenen Gebiete bringt. Schwere Schäden am Flughafen der Hauptstadt sorgen jedoch für Verzögerungen.<br /><br /><strong>Massive Schäden in der Erdbebenregion</strong><br />Trotz der verheerenden Schäden ist Chile im Vergleich erheblich besser auf Erdbeben vorbereitet, da es in einer gefährdeten Erdbebenzone liegt und in der Vergangenheit bereits mehrfach von katastrophalen Erdbeben heimgesucht wurde.<br /><br />Tatiana Benavides, Direktorin von World Vision Chile, erklärt: „Bisher gab es mehr als 40 Nachbeben, einige davon schwer. Die Menschen haben grosse Angst. In manchen Städten in der Nähe des Epizentrums sind zum Teil bis zu 95 Prozent der Häuser zerstört. In etlichen Städten im Süden des Landes gibt es massive Zerstörungen der Infrastruktur.“<br /><br />So soll die Panamerikana an vielen Stellen aufgebrochen sein. „Zu vielen Gegenden in entlegenen Gebieten konnte bisher kein Kontakt hergestellt werden. Telefonleitungen sind unterbrochen und es gibt keinen Strom.<br /><br />World Vision ist seit rund 30 Jahren in Chile engagiert. Mehr als 100 World Vision-Mitarbeiter arbeiten zum Teil in Regionen in der Nähe des Epizentrums. Etwa 100‘000 Menschen profitieren von langfristiger Entwicklungszusammenarbeit.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 09:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Darfur: Schwierige Nahrungsmittelverteilung</title>
			<link>http://www.worldvision.ch/de/spezial/aktuell/newsdetail/darfur-schwierige-nahrungsmittelverteil.html?cHash=40f098ed3c</link>
			<description>Die Situation im Westen des Sudans ist nach wie vor kritisch. Hunderttausende Menschen leben in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>World Vision-Mitarbeiter Lutz Hahn berichtet:</strong>
Eine riesige Menschenmenge steht in sengender Hitze dicht gedrängt hinter den Absperrungen im Sakelly-Flüchtlingscamp nahe der Stadt Nyala. Seit Stunden warten hauptsächlich Frauen und Kinder auf die Verteilung der Nahrungsmittel. Doch zunächst muss noch auf eine LKW-Ladung Salz gewartet werden.<br /><br />Das von der Weltgemeinschaft finanzierte World Food Programm (WFP) setzt bei der Verteilung von Lebensmitteln für notleidende Menschen in den Flüchtlingslager in der Krisenregion Darfur auf die Zusammenarbeit mit World Vision. Die Hilfsorganisation versorgt jeden Monat knapp 300'000 Flüchtlinge in der Region mit Nahrungsmitteln. <br /><strong><br />Arbeit unter schwierigen Bedingungen</strong><br />Mord, Vergewaltigungen und Vertreibungen haben in den letzten sechs Jahren die Menschen zu Hunderttausenden in Flüchtlingslager getrieben. Täglich kann es zu weiteren Kämpfen zwischen Regierungstruppen und separatistischen Rebellengruppen kommen.<br /><br />Gegen Mittag trifft endlich der Truck des World Food-Programms im Sakelly-Flüchtlingscamp ein. Inzwischen haben die lokalen World Vision-Mitarbeiter die Nahrungsmittelverteilung für über 3'000 Flüchtlinge im Lager vorbereitet. Alle Berechtigten haben eine Karte, mit der sie ihren Anspruch auf die monatlichen Nahrungsrationen geltend machen können.<br /><br /><strong>Organisatorische Höchstleistung</strong><br />Wegen der verspäteten Anlieferung des Salzes, kann die Nahrungsmittelverteilung erst später beginnen. Da nicht alle heute ihre Nahrungsration erhalten werden, kommt Unmut auf. Aber da die Wartenden wissen, dass jeder mit der so genannten Beneficiary-Card garantiert seine Ration erhält, entspannt sich die Lage schnell wieder. Wer heute leer ausgeht, kommt einfach morgen wieder.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erdbeben Haiti: Einen Monat danach</title>
			<link>http://www.worldvision.ch/de/spezial/aktuell/newsdetail/erdbeben-haiti-einen-monat-danach.html?cHash=ee13625f69</link>
			<description>World Vision Schweiz-Mitarbeiter Lutz Hahn berichtet über die Situation im Erdbebengebiet von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bei dem verheerenden Erdbeben sind nach offiziellen Angeben mehr als 200'000 Menschen ums Leben gekommen, hunderttausende Haitianer wurden verletzt. Noch immer leben viele Menschen unter teils katastrophalen Bedingungen in Notunterkünften oder auf der Strasse.</strong><br /><br /><strong>Situation nach wie vor schwierig</strong><br />World Vision Schweiz-Mitarbeiter Lutz Hahn: „Die Menschen hausen unter einfachen Stoffdächern oder Zeltplanen. Alles ist durchnässt und nachts weht ein kalter Wind. Wenn es regnet, reisst das Wasser Müll und Fäkalien mit sich die Strassen hinunter, daher stinkt es überall. Auch in den Camps werden dringend sanitäre Anlagen benötigt.“<br /><br /><strong>World Vision hilft im Erdbebengebiet</strong><br />„Die Nahrungsmittelverteilung hat sich eingespielt und die Koordination mit dem Welternährungsprogramm der UNO funktioniert gut“, bestätigt auch Lutz Hahn. Über 42'200 Menschen erhalten von World Vision regelmässig Lebensmittelpakete. In fünf Flüchtlingslagern installieren Mitarbeiter sanitäre Anlagen.<br /><br />Alles in allem haben World Vision-Mitarbeiter bisher 12'445 Zeltplanen, 8'375 Decken, 77'500 Wassercontainer, 14'638 Kochsets, 5'359 Zelte, 912'000 Wasserreinigungstabletten verteilt. In vier mobilen Spitälern versorgen die Helfer verletzte oder kranke Menschen.<br /><br /><strong>Besondere Betreuung für Kinder</strong><br />Darüber hinaus hat das Hilfswerk fünf Kinderbetreuungszentren eröffnet, in denen Kinder von geschultem Personal psychologisch betreut werden, sieben weitere sind noch geplant.<br /><br />„Die Menschen in Port-au-Prince haben begonnen, sich der Situation nach dem Beben zu stellen“, beobachtet Lutz Hahn. „Die Angst ist gross, dass sie in Vergessenheit geraten, wenn die internationalen Helfer das Land wieder verlassen haben.“ World Vision ist seit 30 Jahren mit Projekten im Land und hat einen 90-Tage-Plan zur Soforthilfe erstellt. Die Planungen für die langfristige Hilfe und den Wiederaufbau sind in vollem Gang.<br /><br />Für die weitere Nothilfe hat World Vision einen 90-Tage-Plan erarbeitet, mit dem Ziel die Lebenssituation in den Bereichen Ernährung, Wasserversorgung, Unterkunft, Gesundheit und Hygiene sowie den Kinderschutz zu verbessern.
<link record:tx_wvvideo_video:64>Videobeiträge aus dem Erdbebengebiet</link>
<link 612>Mehr Infos und Hintergründe</link>
 
Spenden Sie hier <link de/taetigkeitsbereiche/not-und-katastrophenhilfe/hilfe-fuer-katastrophenopfer.html>online</link> oder auf das<br />PC-Konto: 87-800000-5 Stichwort "Erdbeben Haiti"<br /><br /><strong>Helfen Sie per Handy:</strong> Senden Sie einfach eine SMS mit Haiti zum Beispiel 9 an die Nummer 339. So unterstützen Sie unsere Hilfsleistungen mit 9 Franken (Betrag frei wählbar).]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haiti: Perspektive für Kinder und Jugendliche</title>
			<link>http://www.worldvision.ch/de/spezial/aktuell/newsdetail/haiti-perspektive-fuer-kinder-und-jugen.html?cHash=86a1c11391</link>
			<description>Zahlreiche Helfer sind vor Ort und unterstützen die Menschen im Rahmen eines 90-Tage-Sofortplans...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Vor allem Kinder leiden unter der Not im Erdbebengebiet Haitis. Viele haben während des Bebens ihre Familien verloren oder wurden von ihnen getrennt. Gerade ihnen hilft World Vision in seinen speziell eingerichteten Kinderbetreuungszentren, in denen sie medizinisch und psychisch betreut werden.</strong><br /><br />Zwei Kinderbetreuungszentren sind bereits in Betrieb, bis zum Ende der Woche werden insgesamt sieben weitere folgen. Neben speziell geschulten Mitarbeitern, kümmern sich zur Zeit auch drei internationale Experten um die Unterbringung und Betreuung der Kinder. Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, wurden zudem beim Verteilen von Lebensmittel-Coupons zusätzliche Informationen zum richtigen Umgang mit unbetreuten Kindern verteilt.<br /><br />Um die Sicherheit sowie die langfristige Betreuung der Kindern in Haiti zu gewähren, erarbeit aktuell eine neu eingerichtete Interessenvertretung die nächsten Schritte. Auf dem Plan stehen Kinderschutz - insbesondere vor Menschenhandel, Zugang zu Grundschulbildung für Kinder in Port-au-Price und Umgebung sowie Wiedereingliederungsmassnahmen für Jugendliche.<br /><br />Bis zu 90 Flüge mit Hilfsgütern landen aktuell pro Tag in der haitianischen Hauptstadt. Noch immer herrscht grosse Not. Zirka 460'000 Menschen haben ihr Zuhause verloren und leben in einfachsten Behelfsunterkünften. Mehr als 40'000 Haitianer konnte World Vision in sieben Camps eine provisorische Unterkunft bieten.<br /><br />Um den notleidenden Menschen schnell und unkompliziert zu helfen, verteilt World Vision in Kooperation mit anderen Hilfswerken und dem World Food Programm der UNO dringend benötigte Lebensmittel wie Reis an die Bevölkerung. Insgesamt werden so aktuell 400'000 Menschen erreicht.
 
<link 612>Mehr Infos und Hintergründe</link>
 
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 ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haiti: Hilfe erreicht täglich Tausende Menschen</title>
			<link>http://www.worldvision.ch/de/spezial/aktuell/newsdetail/haiti-hilfe-erreicht-taeglich-tausende.html?cHash=c869b20c5d</link>
			<description>World Vision ist aktuell in vier Quartieren in Port-au-Prince, auf Jimani sowie in zwei bereits...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Über 40'000 unbegleitete oder verwaiste Kinder, die nach dem Beben durch die Strassen geirrt sind, haben die Mitarbeiter verschiedenster Hilfsorganisationen bisher angesprochen, um sie psychologisch und medizinisch zu betreuen.</strong>
<strong>Kinder im Fokus der Hilfe</strong><br />World Vision hat in Jimani zwei Kinderbetreuungszentren eröffnet, in denen diese  Kinder nicht nur versorgt werden, sondern auch die Gelegenheit bekommen ihre schrecklichen Erlebnisse spielerisch zu verarbeiten. Zwölf weitere Zentren sind in Port-au-Prince geplant. Die Abklärungen für geeignete Orte und die Rekrutierung von geschultem Personal sind im vollen Gange.<br /><br />Tausende Menschen aus Port-au-Prince sind aktuell in die Quartiere und Projekte von World Vision unterwegs. Nicht nur dort verteilen die Helfer Tausende von Nahrungsmittelsets, die eine fünfköpfige Familie zwei Wochen lang ernähren. Die Pakete enthalten u.a pflanzliches Öl, Linsen und eine Getreide-Soja-Mischung mit hohem Nährwert.<br /><br />44'000 Menschen haben bis jetzt solche Nahrungsmittelpakete erhalten. Weitere 8'200 Personen erhielten Küchenkits mit Kochtöpfen, Tellern, Besteck und Wasserreinigungstabletten. World Vision verteilte 920'000 Wasserreinigungstabletten. Über 25'000 Menschen erhielten Non-Food-Hilfspakte wie Decken oder Hygiene-Sets mit Damenbinden, WC-Papier verteilt.<br /><br /><strong>Wiederaufbau-Hilfe für 250 000 Menschen</strong><br />World Vision hat einen 90 Tage Plan erarbeitet, um die Lebenssituation der Bevölkerung in den Bereichen Ernährung, Unterkunft, Hygiene und Wasserversorgung zu verbessern. Bis zum 1. Februar werden in 32 Lagern 72'000 Menschen mit Nothilfepakten versorgt sein. Innerhalb von 3 Monaten werden es 50'000 Familien bzw. 250 000 Menschen sein.<br /><br />World Vision konzentriert die Wiederaufbauhilfe in den Quartieren Petionville, Canapevert, Delmas und St. Martin in Port-au-Prince, sowie in Fonparisien und Jimani in der Dominikanischen Republik. Darüber hinaus erhalten auch die Menschen in den beiden World Vision-Projekten La Gonave und Central Plateau Unterstützung. 235'000 Menschen haben Port-au-Prince verlassen, 16 000 dieser Flüchtlinge sind in den regionalen Entwicklungsprojekten ausserhalb von Port-au-Prince eingetroffen.<br /><br />World Vision engagiert sich in Haiti seit mehr als 30 Jahren in so genannten Regionalen Entwicklungsprojekten. Aktuell werden 20 solcher Projekte in den ländlichen Gebieten des Landes durchgeführt. Neben der Nothilfe plant World Vision zurzeit den langfristigen Wiederaufbau. Die Errichtung neuer Häuser, Gebäude und Strassen sowie die Wiederherstellung einer funktionierenden Infrastruktur im Land werden voraussichtlich mehrere Jahre in Anspruch nehmen.
<link 612>Mehr Infos und Hitergründe</link>
 
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			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haiti: Kinderschutz hat oberste Priorität</title>
			<link>http://www.worldvision.ch/de/spezial/aktuell/newsdetail/haiti-kinderschutz-hat-oberste-priorit.html?cHash=2187b54905</link>
			<description>Der Schutz der Kindern in Haiti steht für World Vision  an oberster Stelle. Mitarbeiter sprechen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zum Schutz von Kindern im Erdbebengebiet sprechen World Vision Mitarbeiter elternlose und Hilfe suchende Kinder an. Identifizieren und registrieren sie und kümmern sich bei Bedarf um Unterbringung.</strong><br /><br />„Die Erfahrung zeigt, dass in Krisensituationen ältere Geschwister oder andere Verwandte bereit sind, sich um Waisenkinder zu kümmern“, erklärt Esther Bodenmann, Leiterin Themen & Anwaltschaft bei World Vision Schweiz. <br /><br />Zur Betreuung dieser Kinder hat World Vision in Jimani, einem Grenzort in der Dominikanischen Republik, zwei provisorische Kinderbetreuungszentren eingerichtet, zwölf weitere sind in Port-au-Prince geplant. In diesen Betreuungszentren können die Kinder, die von der Katastrophe betroffen sind oder ihre Familien verloren haben, unterkommen. Sie werden von erfahrenem Personal sowohl medizinisch als auch psychisch betreut und sie können spielerisch ihre Schreckenserlebnisse verarbeiten.<br /><br /><strong>Appell: Keine neuen Adoptionen</strong><br />World Vision ruft die Regierung von Haiti auf, ein temporäres Adoptionsverbot für die Zeit der Nothilfe zu verfügen. „Natürlich möchten jetzt viele spontan die Kinder aus der Not retten, aber überhastete Adoptionen bergen die Gefahr, dass Kinder voreilig aus ihrem Kulturkreis gerissen und von ihren Familien getrennt werden“, so Esther Bodenmann weiter.<br /><br />Die Zusammenführung von Familien in Haiti hat absoluten Vorrang. Langfristige Lösungen wie beispielsweise Adoption sollten nicht während des Notfalls durchgeführt werden. Adoptionen ins Ausland sollten immer als letzte Lösung ins Spiel kommen, wenn die Kinder nicht innerhalb ihrer Region untergebracht werden konnten.<br /><br /><strong>Adoption als letztes Mittel</strong><br />„Adoptionen, die bereits vor dem Erdbeben auf den Weg gebracht wurden, mögen jetzt sinnvoll sein und können durchaus vollzogen werden“, sagt Esther Bodenmann, „aber keine neuen Adoptionen im aktuellen Chaos der Katastrophe. Für viele Kinder in Haiti besteht immer noch die Chance, ihre Familienangehörigen in den nächsten Tagen und Wochen wiederzufinden.“
 
<link 612>Mehr Infos und Hitergründe</link>
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			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erdbeben Haiti: Hilfsleistungen kommen an</title>
			<link>http://www.worldvision.ch/de/spezial/aktuell/newsdetail/erdbeben-haiti-hilfsleistungen-kommen-a.html?cHash=5467bdf79a</link>
			<description>Mehr und mehr Hilfe erreicht die Erdbebenopfer. Über 3 000 Familien wurden von World Vision mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Immer mehr Hilfsgüter und -leistungen erreichen die Menschen im Katastrophengebiet. „Die Lage wird durch die intensiv zunehmende Hilfe in vieler Hinsicht verbessert“, bestätigt Urs Bernhard, World Vision Projektleiter Lateinamerika, aus Port-au-Prince.</strong><br /><br />Zu den ersten Massnahmen zählte die Verteilung von Medikamenten, Verbandsmaterial, Wasserreinigungstabletten und Decken. Des weiteren unterstützt World Vision die medizinische Versorgung der Menschen. Elf Spitäler sind mit Nothilfe-Paketen versorgt worden.<br /><br /><strong>Kinderbetreuungszentren im Aufbau</strong><br />Im Fokus der Arbeit vor Ort steht die Betreuung von verletzten und traumatisierten Kindern. Das schwere Beben hat viele Kinder zu Waisen gemacht. Völlig auf sich gestellt, sind gerade sie unzähligen Gefahren ausgesetzt. Um den Kindern in der Erdbebenregion zu helfen, richtet World Vision aktuell so genannte child friendly spaces ein, in den sie speziell betreut werden.<br /><br />Parallel zu den Hilfseinsätzen erkunden Word Vision-Mitarbeiter den Hilfsbedarf in den Stadtrandregionen und stellen die Koordination mit der UN und den Behörden sicher. Die UN haben World Vision um Unterstützung bei Sicherheitsfragen und Koordination gebeten. Urs Bernhard: „Die über die Stadt verteilten Camps müssen mittel und langfristig in funktionsfähige Lager umgewandelt werden. Ebenfalls darf man die Randgebiete Port-au-Princes, wo es auch enormen Schäden gegeben hat, nicht aus den Augen verlieren.“<br /><br /><strong>Gute Organisation vor Ort</strong><br />Der gesamte Katastropheneinsatz wird durch den humanitären Zweig der Vereinten Nationen, UNOCHA, koordiniert. Alle Hilfsorganisationen in Port-au-Prince sprechen sich regelmässig ab und haben zwölf konkrete Arbeitsbereiche bestimmt und festgelegt, welche Gruppen sich um welche Bereiche kümmern. Zu den Aufgabengebieten zählen Ernährung, Trinkwasser, Gesundheit, Sanitär, Hygiene und Kinderschutz.<br /><br /><strong>Urs Bernhard berichtet auch vom letzten schweren Nachbeben der Stärke 6,1. Welche Auswirkungen es nach sich zieht, ist aktuell jedoch noch nicht klar.</strong><br /><br /><link fileadmin/downloads/not-katastrophen/WV_Urs-bernhard_200110.mp3>Hören Sie den Audiobetrag von Urs Bernhard zum Nachbeben</link>
 
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Helfen Sie <strong>per Handy</strong>: Senden Sie einfach eine SMS mit Haiti 9 an die Nummer 339. So unterstützen Sie unsere Hilfsleistungen mit 9 Franken.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 17:51:00 +0100</pubDate>
			
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