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Eisige Not in Rumänien

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Heftiger Schneefall, klirrende Kälte und eisige Winde haben Osteuropa fest im Griff. World Vision hilft den eingeschneiten und frierenden Menschen Rumäniens.

In Rumänien haben heftiger Schneefall und starke Schneestürme mit Windgeschwindigkeiten bis zu 90 Kilometern in der Stunde ganze Dörfer von der Aussenwelt abgeschnitten. Die Temperaturen sind zeitweise bis auf minus 32.5 Grad gefallen. Vor allem auf dem Land leiden die Menschen unter der Eiseskälte. Das extreme Wetter hat mittlerweile 86 Kälteopfer gefordert, rund 33’000 Menschen sind von der Aussenwelt isoliert.

Andrea Reitze, Programmverantwortliche:

„Die extreme Kälte trifft die Armen und Schwachen ganz besonders hart. Sie können sich maximal das Beheizen eines einzigen Raumes (in ihren nicht isolierten Häusern) leisten.

Andrea Reitze, Programmverantwortliche

 

Zudem hat der viele Schnee ganze Dörfer komplett abgeschnitten, wodurch beispielsweise das Verteilen von Decken und Lebensmitteln zur enormen Herausforderung wurde“, sagt Andrea Reitze.

World Vision hilft: Lebensmittel und Winterausrüstung zum Überleben

Aktuell versorgt World Vision Kinder, Familien und ältere Menschen in den betroffenen Regionen der sechs World Vision-Patenschaftsprojekte mit Nothilfesets. Sie erhalten Lebensmittel, Decken, Hygieneartikel, warme Kleidung und Schuhe. Auch das World Vision-Patenschaftsprojekt Constanta war sieben Tage von der Aussenwelt abgeschnitten, mittlerweile wurde die Region von den Helfern erreicht.  In den nächsten Tagen versuchen die Mitarbeiter vor Ort in weitere abgeschnittene Gebiete vorzudringen, um den Eingeschneiten zu helfen.

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