Wie funktioniert ein Patenschafts- projekt, wie profitieren ganze Gemeinschaften durch die Unterstützung aus der Schweiz?
Im „Neavea Themy“-Zentrum finden sexuell ausgebeutete Kinder einen sicheren Zufluchtsort und ein neues Zuhause.
12.4 Millionen Menschen leiden am Horn von Afrika. World Vision hilft den Menschen vor Ort und versorgt zehntausende von Flüchtlingen.
Heftiger Schneefall, klirrende Kälte und eisige Winde haben Osteuropa fest im Griff. World Vision hilft den eingeschneiten und frierenden Menschen Rumäniens.
Damit die Kinder - vor allem Mädchen - in Seniwe die Schule besuchen können, sensibilisiert World Vision deren Eltern.
In Neguela beugt man Krankheiten durch verschmutztes Wasser jetzt aktiv vor.
World Vision ist seit 1996 in Kampena aktiv und hat seither gemeinsam mit den Menschen viel erreicht.
Um Krankheiten zu vermeiden, ist Hygiene wichtig. Das wissen jetzt auch die Menschen im Projekt Diago.
Dank Sensibilisierungsarbeit erkennen in Narayanganj immer mehr Menschen, wie wichtig eine gute Schulbildung ist.
In dem noch jungen Projekt Muktagacha liegt ein Schwerpunkt darauf, die Bevölkerung zu informieren.
In Jalchatra arbeitet World Vision aktiv daran, den Schulunterricht zu verbessern.
Profitieren, teilen und das Erlernte weitergeben, das funktioniert in Quan Son sehr gut.
Dank neuer Anbaumethoden leben in Quan Hoa jetzt weniger Menschen unter der Armutzsgernze.
Toller Erfolg in Lang Chanh: In jüngter Zeit brach dort kein Kind im Primarschulalter die Schule ab.
Allen in den vergangenen Monaten sind in Ukane sechs neue Brunnen entstanden.
Eine neue Motorpumpe macht es möglich: Im Projekt Muecate kann eine Bauern- genossenschaft jetzt ganzjährig anbauen.
Im Projekt Chidenguele sind in den vergangenen Monaten viele Kinder unter fünf Jahren geimpft worden.
In Constanta hat World Vision Bewohnern Know-how im Gemüseanbau vermittelt und geholfen eine Genossenschaft zu gründen.
Gemüsepflanzen, Saatgut und neue Arbeitsgeräte haben in Lamjung die Ernährungssituation immens verbessert.
Nur 28% der Kinder in Nepal gehen zur Schule. Nicht so in Lalipur - dort hat sich die Schülerzahl sogar erhöht.
In El Pino hat sich World Vision für die rechte von Kindern stark gemacht und ein Netzwerk aus Kinderclubs gegründet.
In Canaan unterstützt World Vision Berufsbildungszentren für Eltern von Patenkindern.
Um die Kinder- und Müttersterblichkeit zu senken richtet World Vision in Sebkha eine Geburtsklinik ein.
Jugendliche und junge Erwachsene im Projekt Arafat II haben jetzt die Chance auf einen Arbeitsplatz.
Endlich hat das von World Vision gebaute Geburtshaus Zarmaggandey einen Wasseranschluss bekommen.
Die Menschen in Harobanda-Est sind motiviert ihre Lebenssituation zu verbessern - World Vision hilft ihnen dabei.
In Clubs lernen die Kinder in Querococha alles über ihre Rechte und, ganz besonders wichtig, wie sie diese wahrnehmen können.
87 % der Patenkinder in Mancos sind jetzt gemeldet und können ihre Bürgerrechte wahrnehmen.
Besserer Schulunterricht und der weit verbreitete Alkoholismus standen in den in den letzten Monaten in Béti im Fokus.
Eigene Getreidebanken sichern die Versorgung der Menschen in Bekodo Triangle.
Wie man sich richtig während der Schwangerschaft ernährt lernen die Frauen in Khentii.
In Darkhan stehen die Armen im Fokus. World Vision fördert gezielt Kinder besonders benachteiligter Familien.
Gesundheitsvorsorge und Aufklärung wird in der letzten Zeit im georgischen Projekt Imereti gross geschrieben.
Wie genug, richtig und biologisch Anbauen. Das lernten die Bauern in Sumaj Muju.
In speziellen Ernährungskursen vermittelt World Vision Wissen über gesunde Ernährung Frauen in Qaqachakas.
In den letzten fünf Jahren sind immer weniger Kinder in Layme Puraca mangelernährt.
Die Rechte der Kinder und der Kampf gegen Mangelernährung steht in Chayantaka ganz oben auf der Prioritätenliste.
World Vision unterstützt seit 2004 das Projekt Kapan, das an der Grenze zu Aserbaidschan liegt.
Neue Hähne und Bienensöcke - nicht nur im Gewerbebereich hat sich einiges in Sindeni getan.
Tolle Fortschritte in Ruvu Muungano: Die Mangelernährung bei Kindern sank um mehr als 50 Prozent.
Seit 14 Jahren arbeitet World Vison in Mzundu mit der Bevölkerung zusammen, um deren Lebensbedingungen zu verbessern.
Seit 2005 engagiert sich World Vision in Makintube. Mit Erfolg: So konnte die Kindersterblichkeitsrate gesenkt werden.
World Vision ist seit dem Jahr 2000 vor Ort und arbeitet gemeinsam mit der Bevölkerung an Problemlösungen.
Seit mehr als zehn Jahren ist World Vision in Xochiltlepec aktiv und unterstützt dort 16'300 Menschen in 14 Dörfern.
In Ticuantepe leben 1'000 Patenkinder, die von den Aktivitäten rund um Bildung, Gesundheit und Landwirtschaft profitieren.
World Vision Schweiz unterstützt in Senegal ein Patenschaftsprojekt. Im Bezirk Malem Hoddar leben rund 30‘000 Menschen.
Im indischen Distrikt Jalpaiguri leben verschiedene Volksgruppen, einige von ihnen in grösster Armut.
Die Birdha Block südlich von Lalitpur ist eine der ärmsten Regionen Indiens. Hier hilft World Vision 33'500 Menschen.
Dank dem Wasserprojekt von World Vision gelangen Frauen und Kinder in Mosambik an sauberes Trinkwasser.
Viele Kinder sind vor Armut oder Gewalt vom Land in die Städte geflüchtet, wo sie jeden Tag ums Überleben kämpfen.
Das "Nevea Thmey"-Zentrum in Phnom Penh bietet eine schützende, aufbauende und fördernde Umgebung für Mädchen.
World Vision unterstützt die verarmten Kinder in der vietnamesischen Stadt Haiphong.
World Vision hilft Strassenmädchen in Kolkata mit einem dreiteiligen Projekt aus dem Elend.
In den letzten 25 Jahre hat sich das HI-Virus über die ganze Welt verbreitet - besonders Afrika ist von der Krankheit betroffen.
Für rund 94 Prozent aller Mädchen in Mali und 18 Prozent in Tansania ist Beschneidung grausame Realität. World Vision hilft Betroffenen und klärt über die schrecklichen Folgen des Rituals auf.
In brasilianischen Elendsquartieren sind junge Frauen besonders von Missbrauch und Gewalt betroffen.
Hunger raubt den Kindern Afrikas die Zukunft, denn Mangelernährung hat lebenslange Folgen.
HIV uns Aids sind in Bangladesch auf dem Vormarsch. World Vision informiert über wichtige Massnahmen zur Vermeidung.
World Vision unterstützt Frauen und Männer in der Mongolei mit Kleinkrediten für Produktionsmittel in Kleingewerben.
Mit seiner Stiftung FUBODE unterstützt World Vision Kleinunternehmerinnen in Bolivien beim Start in die Selbstständigkeit.
Mit Mikrokrediten unterstützt World Vision die Menschen Armeniens beim Start in die wirtschaftliche Selbstständigkeit.
12.4 Mio. Menschen leiden am Horn von Afrika. World Vision hilft den Menschen vor Ort und versorgt tausende Flüchtlinge.
In Entwicklungsländern sterben täglich über 23'000 Kinder an vermeidbaren Krankheiten. Ihre Spende wird für Not leidende Kinder und Familien eingesetzt.
44 Patenschafts- und 13 Schwerpunktprojekte 2 Not- und Katastrophenhilfe