World Vision

Spielend einfach einen Brunnen bauen

Jetzt mithelfen: TELE TOP und RIMUSS rufen zum virtuellem Brunnenbau auf.

Der Brunnen in Ukane wird bald zur Realität.

Helfen ist spielend einfach. Nach diesem Motto fordert TELE TOP seit Montag seine Zuschauer auf mit dem Online-Spiel Amanzivision einen virtuellen Brunnen zu bauen. Anschliessend wird in Kooperation mit World Vision und mit Unterstützung von RIMUSS als Sponsor ein echter Brunnen in Mosambik gebaut.

TELE TOP, der konzessionierte TV-Sender für die Kantone Zürich, Schaffhausen und Thurgau, macht sich auf Wassersuche in Mosambik und nimmt dabei seine Zuschauer in die Pflicht. Ab dem 6. Februar sind diese aufgefordert, mit dem Online-Spiel Amanzivision einen virtuellen Brunnen zu bauen. Ist dieser errichtet, baut World Vision im Projekt Ukane in Mosambik einen echten Brunnen.

„Als TV-Sender wollen wir uns im sozialen Bereich engagieren und sehen bei der Umsetzung dieses cross-medialen Brunnenbau-Projektes eine sympathische und nachhaltige Form der positiven Lebensveränderung“, so Stefan Nägeli, Programmleiter bei TELE TOP. Unterstützt wird die Aktion, die auf die Wasserproblematik in Afrika aufmerksam machen möchte, von der RIMUSS- und Weinkellerei Rahm AG in Hallau (SH).

Langjährige Partnerschaft
RIMUSS und das humanitäre Hilfswerk World Vision verbindet bereits eine langjährige Zusammenarbeit. Peter Rahm, Vertreter der dritten Generation des Hallauer Traditionsbetriebs erklärt den Grund: „Die Marke RIMUSS und World Vision harmonieren ideal: bei beiden stehen Kinder im Zentrum und beide teilen wir eine gemeinsame Wertebasis. Daher ist uns ein Engagement an einem der vielen innovativen Projekte von World Vision stets wichtig. Wir hoffen nun auf eine breite Basis von Helfern, damit der Brunnen in Mosambik bald Realität wird!“

Mit der Auftaktsendung, zum Thema Wasser fiel am 6. Februar auf TELE TOP der Startschuss für die Aktion. Im März berichtet der Sender in den täglichen News-Sendungen aus Mosambik. Zusätzlich kann man den Fortgang des Projekts inklusive Brunnenspiel auf toponline.ch und auf Facebook mit verfolgen. 

Die Cholera-Gefahr reduzieren
Nach lang anhaltenden Dürre-Perioden ist am Horn von Afrika und in Westafrika vielerorts Wasser Mangelware. Hundertausende Menschen sind deswegen auf der Flucht. Im südafrikanischen Staat Mosambik haben in den letzten Wochen sintflutartigen Regenfälle zu Überschwemmungen geführt. Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser ist derzeit nicht gesichert. Es wird vor dem Ausbruch der Cholera gewarnt. Mit Wasserlieferungen und Brunnenbauprogrammen versucht World Vision der Not zu begegnen.

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