World Vision http://www.worldvision.ch/ News von World Vision. de World Vision Schweiz http://www.worldvision.ch/fileadmin/templates/images/logo-wv-top-transparent.png http://www.worldvision.ch/ 252 104 News von World Vision TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Neuer Präsident im Amt Am Freitag wählte der Vorstand von World Vision Schweiz seinen neuen Präsidenten. Ulrich Steiner ist neuer Präsident von World Vision Schweiz. Gewählt wurde der 60-jährige am vergangenen Freitag durch die Vorstandsmitglieder des christlich-humanitären Hilfswerks. Steiner übernimmt das Präsidium von der Basler Grossrätin Annemarie Pfeifer, die das Amt die vergangenen sechs Jahre innehatte. Gemeinsam mit dem siebenköpfigen Vorstandsgremium möchte Steiner die kontinuierliche Weiterentwicklung von World Vision Schweiz vorantreiben. Der in Burgdorf lebende Geschäftsführer einer international tätigen Consultingfirma für Umwelttechnik sieht sein ehrenamtliches Engagement für die Anliegen der Entwicklungszusammenarbeit als „nachhaltigste und zukunftsorientiertes Investition.“ Denn, so der Vater von vier Kindern: „Kinder sind die Zukunft. In sie zu investieren, ist die beste Zukunftssicherung.“ Neben Ulrich Steiner wurde der Kilchberger Manuel Bollier neu in den Vorstand berufen.]]> http://www.worldvision.ch/de/newsroom/detail/ulrich-steiner-ist-neuer-praesident/n/d/ World Vision Mon, 30 Jan 2012 14:19:28 +0100 47.402212612336 8.6175298690796 Hoher Besuch in Dübendorf Auf seinem Weg zum WEF in Davos machte World Vision-Präsident Kevin Jenkins Halt in Dübendorf. Am Dienstag besuchte Kevin Jenkins, CEO von World Vision International, die Mitarbeiter von World Vision Schweiz in Dübendorf. Dort stellte sich Jenkins den interessierten Fragen rund um die World Vision Partnerschaft und Jenkins anstehenden Besuch in Davos. Als Geschäftsführer von World Vision International (WVI) zeichnet der gebürtige Kanadier für die weltweit grösste humanitäre Nicht-Regierungsorganisation weltweit verantwortlich. Unter dem Dach WVI sind die einzelnen Länderbüros partnerschaftlich zusammengefasst - so auch World Vision Schweiz. Weltweit arbeiten rund 40'000 Menschen für die Organisation, die sich in 96 Ländern mit insgesamt 2 500 Entwicklungsprogrammen engagiert. 1 500 davon sind langfristige, regionale Entwicklungsprojekte. Weltweite Partnerschaften für über 100 Millionen Menschen Ausserdem arbeitet World Vision mit der Weltgesundheitsorganisation und UNICEF zusammen. Beim Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen sowie dem Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen ist die Hilfsorganisation offiziell beratend im Einsatz. Im Auftrag des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen ist World Vision zudem der weltweit grösste Verteiler von Nahrungsmitteln. Mit seinen langfristigen, regionalen Entwicklungsprojekten unterstützt World Vision weltweit mehr als 100 Millionen Menschen. In der Schweiz ist World Vision seit dreissig Jahren aktiv und hat rund 100 Projekte in 30 Ländern. Einsatz in Davos In den Bündner Bergen wird Kevin Jenkins sich neben Grössen aus Politik und Wirtschaft wie US-Finanzminister Timothy Geithner und IWF-Chefin Christine Lagarde für die Belange der Menschen in Entwicklungsländern einsetzen und die Chancen und Risiken der Entwicklungszusammenarbeit im Zeitalter der Finanzkrise diskutieren. „Ich finde es gut, dass nebst Politikern und Wirtschaftsführern auch die Armen in Davos eine Stimme haben“, kommentiert so auch Urs Winkler, Geschäftsführer von World Vision Schweiz, den Besuch in Davos. Mehr zu Kevenin Jenkins: Am Samstag beantwortet Kevin Jenkins im WEF-Facebook-Forum Fragen zum Thema Ernährung und gesunde Kinder. Interview im Tagesanzeiger vom 27. Januar: Was Hilfswerke von der Wirtschaft lernen wollen Filmbericht zum Besuch auf YouTube anschauen]]> http://www.worldvision.ch/de/newsroom/detail/hoher-besuch-in-duebendorf/n/d/ World Vision Wed, 25 Jan 2012 17:09:02 +0100 47.402212612336 8.6175298690796 Hungerkrise am Horn weitet sich nach West-Afrika aus Dübendorf, 20. Januar 2012 – Die Hungersnot am Horn von Afrika weitet sich der Sahelzone entlang in den Westen von Afrika aus. In Niger und Mauretanien sind bereit 6,8 Millionen Menschen betroffen. Verstärkt sich die Krise, sind in Mali und Tschad weitere 3 Millionen Menschen in Gefahr. http://www.worldvision.ch/de/newsroom/detail/hungerkrise-am-horn-weitet-sich-nach-wes/n/d/ World Vision Fri, 20 Jan 2012 16:23:14 +0100 Hungersnot in Westafrika weitet sich aus Die Hungersnot am Horn von Afrika weitet sich der Sahelzone entlang in den Westen von Afrika aus. In Niger und Mauretanien sind bereit 6,8 Millionen Menschen betroffen. Verstärkt sich die Krise, sind in Mali und Tschad weitere 3 Millionen Menschen in Gefahr. World Vision hat die Aktivitäten in mehreren Ländern West-Afrikas verstärkt, um einer weiteren Hungersnot auf dem Kontinent entgegen zu wirken. Das internationale Frühwarnsystem für Hungernöte, FEWS-NET, prognostiziert ebenfalls eine akute Nahrungsmittelkrise in West-Afrika für das Frühjahr 2012 und ruft zu Hilfsmassnahmen für mindestens 6 Monate auf. Auch die Regierungen in Mali, Mauretanien und Niger haben um internationale Hilfe gebeten. In mehreren armen Gemeinden spüren die Menschen bereits die Auswirkungen einer Hunger-Krise. In einigen Regionen berichten World Vision-Mitarbeiter, dass insbesondere Mädchen ihre Familien verlassen und sich in Städten auf die Suche nach Arbeit machen, um ihren Angehörigen Geld für Nahrung schicken zu können. Viele Frauen und Mädchen müssen inzwischen lange Wege in Kauf nehmen, um Trinkwasser zu holen. Paul Sitnam, World Vision-Verantwortlicher für Katastrophenhilfe in West-Afrika erklärt: „Einige Familien können bereits heute nicht mehr alle Kinder ernähren und müssen jeden Abend entscheiden, welches Kind mit einem leeren Magen ins Bett gehen muss und welches zu essen bekommt.“ World Vision kümmert sich in der aktuellen Situation insbesondere um die Ernährung von Kindern, unterstützt die Verteilung von Nahrungsmitteln an bedürftige Familien, führt Impfungen von Nutztieren durch, verteilt Samen an Bauern und kümmert sich um die Versorgung mit Wasser. ]]> http://www.worldvision.ch/de/newsroom/detail/hungersnot-in-westafrika-weitet-sich-aus/n/d/ World Vision Fri, 20 Jan 2012 15:35:06 +0100 Haiti: Das Interesse ist verschwunden Kurz nach dem Beben reiste Lutz Hahn nach Haiti. Heute erinnert er sich an diese eindrückliche Zeit. Als Haiti durch das verheerende Erdbeben stark getroffen wurde, waren die Mitarbeiter von World Vision unter den ersten Helfern. Auch Lutz Hahn reiste damals in den Karibikstaat. Heute, zwei Jahre danach, erinnert er sich an diese eindrückliche Zeit. Im Mittelpunkt des Weltgeschehens stehen, war schon immer mein grosser Traum. Umringt von schwer bewaffneten UN-Soldaten stand ich mitten in einer unendlich langen Menschenschlange, die auf die Verteilung von Wasser und Nahrung wartete. Kurz nach dem verheerenden Beben befand ich mich in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince und versuchte aus der chaotischen Situation einen Videobericht zu drehen. Der Traum vom Weltgeschehen schien für mich in diesem Moment real zu werden. Doch die Umstände waren alles andere als traumhaft. Humanitäre Hilfe ist nach wie vor notwendig Zwei Jahre sind seit meinem ersten Einsatz in Haiti vergangen. Längst sind die Augen der Weltöffentlichkeit nicht mehr auf den Karibikstaat gerichtet. Das Tausendfache Leid der haitianischen Bevölkerung scheint in Vergessenheit geraten zu sein. Wie schnelllebig doch die Zeit ist. Und doch sind meine World Vision-Kollegen von der humanitären Hilfe nach wie vor im Einsatz. Ihr Bestreben ist es, den Wiederaufbau des Landes voranzutreiben und die Nothilfe-Programme in nachhaltige Entwicklungsprojekte umzuwandeln, denn die Menschen Haitis brauchen eine langfristige Perspektive. Darüber zu berichten mag für das mediale Weltgeschehen unattraktiv sein. Aber es hilft den Erdbebenopfern und deren Familien langfristig zu überleben. Das will ich nicht vergessen, auch wenn ich das nächste Mal für die Berichterstattung in ein Katastrophengebiet reise, um aus dem Mittelpunkt des Weltgeschehens zu berichten. Mehr erfahren: Lutz Hahn im Interview mit Radio Energy Bern über seine Erfahrungen in Haiti. ]]> http://www.worldvision.ch/de/newsroom/detail/haiti-das-interesse-ist-verschwunden/n/d/ World Vision Wed, 18 Jan 2012 09:39:03 +0100 18.437924653474408 -72.333984375 Haiti: 2 Jahre danach 2 Jahre nach dem Beben ist in Haiti viel erreicht worden. Dennoch brauchen die Menschen immer noch Hilfe. Vor zwei Jahren bebte in Haiti die Erde. Fast 300.000 Menschen kamen ums Leben, über eine Million wurden obdachlos. Noch immer leben mehr als 500.000 Menschen in Zeltlagern. „In Haiti ist bisher viel erreicht worden, aber es bleibt noch einiges zu tun“, erklärt Harry Donsbach, der als Leiter der Nothilfe von World Vision bis vor wenigen Wochen auf der Insel im Einsatz war. „So gibt es kaum öffentliches Land, auf dem neue, bezahlbare Wohnungen errichtet werden könnten. Trotz der Fortschritte, steht auch die Internationale Gemeinschaft in der Pflicht, ihre Zusagen für den Wiederaufbau zuhalten.“
Jean Claude Mukadi, nationaler Leiter World Vision Haiti, bestätigt: „Die internationale Gemeinschaft hat bisher etwa 4.6 Milliarden Dollar bereitgestellt, die allerdings nur 43 Prozent der gemachten Zusagen entsprechen. Diese Unterstützung sowie die Führungskompetenz der haitianischen Regierung sind erfolgsentscheidend. Die internationale Gemeinschaft darf Haiti jetzt nicht im Stich lassen.“ Zwei Jahre und viele Erfolge
World Vision ist seit mehr als dreissig Jahren in Haiti tätig. Dadurch waren erste Hilfsteams bereits innerhalb weniger Stunden nach dem Erdbeben im Einsatz. Im Anschluss an die ersten Hilfsleistungen etabliert die Organisation Massnahmen gegen die im Oktober 2010 ausgebrochene Cholera: Zugang zu sauberem Wasser, Wasserspeicher, Wasserreinigungstabletten, Cholera-Behandlungszentren und Aufklärungen in Bezug auf Prävention und Behandlung der Krankheit. „Wir sind zufrieden mit den Fortschritten unseres Cholera-Aufklärungsprogramms, das bereits rund 200.000 Menschen erreicht hat“, berichtet Dr. Lesly Michaud, Leiter des World Vision Gesundheitsprogramms in Haiti. „Das hilft uns kurzfristige und langfristige Präventionsmassnahmen in diesem Gebiet sicherzustellen.“ Aktive Hilfe beim Berufseinstieg
„World Vision Schweiz fördert unter anderem ein Projekt, das Jugendlichen in Port-au-Prince eine berufliche Ausbildung ermöglicht. 300 von ihnen werden in diesem Projekt zum einen als Handwerker oder in einem Gewerbe ausgebildet, damit sie sich ihren eigenen Lebensunterhalt sichern oder zum Lebensunterhalt ihrer Familien beitragen können. Weitere 100 Jugendliche werden beim Aufbau eines eigenen kleinen Geschäfts unterstützt“, erklärt Annika Müller, Haiti-Programmverantwortliche World Vision Schweiz.
Zum anderen erlernen die 400 Beteiligten wichtige soziale und organisatorische Kompetenzen, die ihnen den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Begleitet werden sie während ihrer Ausbildung von Mentoren und auch bei der Arbeitsvermittlung werden sie unterstützt. „Mit diesem Projekt leistet World Vision Schweiz einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in Haiti und trägt dazu bei, für diese Jugendlichen und ihre Familien eine bessere Zukunft aufzubauen“, so Annika Müller. 90 Prozent der Spenden bereits eingesetzt
Bis September 2011 konnten fast 90 Prozent der Spendeneinkünfte für das Erdbeben-Hilfsprogramm eingesetzt werden. Aktuell hilft World Vision Familien aus Übergangscamps, in feste Wohnsitze umzuziehen. Zudem werden langfristige Gemeinde-Entwicklungsprojekte in Gebieten ausserhalb der Hauptstadt Port-au-Prince fortgesetzt. Mehr über die Fortschritte in Haiti in unserem YouTube-Film Haiti: Auf dem Weg in die Zukunft]]>
http://www.worldvision.ch/de/newsroom/detail/2-jahre-haiti-es-ist-viel-erreicht-word/n/d/ World Vision Wed, 11 Jan 2012 11:58:08 +0100 18.47960905583197 -72.35595703125
Hunger in Westafrika Nach der Dürrekatastrophe in Ostafrika droht nun eine Hungersnot in Westafrika. World Vision baut seine Aktivitäten aus. Eine Hungersnot droht in den nächsten Monaten Millionen von Menschen in den Ländern der Sahelzone. Frühwarnsysteme wie das Famine Early Warning Systems Network FEWS.NET weisen auf die spärlichen Regenfälle, Heuschreckenschwärme, steigende Nahrungsmittelpreise und geringe Ernten hin und befürchten, dass die Krise schon Anfang 2012 ausbrechen könnte. Grosse Teile der Region erholen sich immer noch von de Dürre, die 2009 und 2010 Westafrika heimsuchte. 6 Millionen Betroffene in Niger
Die Regierung von Niger hat in einer landesweiten Untersuchung festgestellt, dass bis zu 6 Millionen Menschen von der Hungersnot betroffen sein könnten, das ist mehr als ein Drittel der gesamten Bevölkerung. Im Oktober hatten die Menschen noch Vorräte für 3 Wochen bis 3 Monate. Auch Mali, Mauretanien und Tschad sind stark betroffen. In Mauretanien wird das Trinkwasser knapp. „Die Sahelzone in Afrika ist ein Gebiet, bei dem wir mit hoher Zuverlässigkeit voraussagen können, wann Dürren und Hunger die Bevölkerung bedrohen werden“, sagt Paul Sitnam, Nothilfekoordinator bei World Vision Westafrika. „Es ist nicht eine Sache der Ressourcen, sondern eine Sache des politischen Willens der globalen Gemeinschaft, das zu tun, was getan werden muss, um Kinder und Familien hier zu schützen.“ Vorbeugen und Helfen
Da auch die Bevölkerung in einigen Projektgebieten von World Vision betroffen ist, wird im Rahmen der Entwicklungsprojekte besonders auf die Ernährungssicherung der Bevölkerung hingearbeitet. In Niger arbeitet World Vision mit dem World Food Programme WFP der UNO zusammen, um der drohenden Krise jetzt schon etwas entgegen zu setzen. In ausgewählten Schulen erhalten die Schüler Mahlzeiten, damit sie bei Kräften bleiben, auch wenn in ihren Familien das Essen rationiert wird. In einigen Gebieten führt World Vision Food-for-Work-Programme ein. Betroffene Menschen können bei Bauten für die längerfristige Ernährungssicherung wie Dämme, Wasserkanäle, etc. mitarbeiten und erhalten als Lohn dringend benötigte Lebensmittel. In anderen Gebieten gibt es Cash-for-Work-Programme, um den Eltern die Möglichkeit zu geben, mehr Geld für die teurer werdenden Lebensmittel zu verdienen. Ziel ist, vor allem die Schwächsten der Gesellschaft, also Kinder, schwangere Frauen und alte Menschen, vor dem drohenden Hunger zu schützen. Die Projekte in Niger sind eingebettet in das Ernährungssicherungsprojekt in Afrika. ]]>
http://www.worldvision.ch/de/newsroom/detail/hunger-in-westafrika/n/d/ World Vision Thu, 05 Jan 2012 15:05:32 +0100
Spielen Sie mit! Das Dorf VisionVillage hat Probleme: Die Kinder können keine Schule besuchen, Krankheiten breiten sich aus. Kann der Projektleiter helfen? Inspiriert durch Strategiespiele wie Smartville ermöglicht VisionVillage einen spielerischen Einblick in den Alltag von World Vision. Wie im richtigen Leben muss man als Projektleiter von VisionVillage Prioritäten setzen. Welches Problem soll man zuerst angehen? Malaria bekämpfen oder Brunnen für Trinkwasser bauen? Und wie beschafft man sich die nötigen Mittel? Spielen Sie mit! Online und App
VisionVillage können Sie als Facebook-Game unter apps.facebook.com/visionvillage spielen. Dazu müssen Sie nicht einmal einen Account eröffnen. Oder Sie spielen es auf der aktualisierten MyWorldVision-App unter dem Reiter MyWorld. Die Worldvision-App können Sie im iTunes-Store herunterladen.]]>
http://www.worldvision.ch/de/newsroom/detail/spielend-entwicklungszusammenarbeit-erle-1/n/d/ World Vision Thu, 29 Dec 2011 14:57:39 +0100
Spengler Cup trifft Tansania Mit dem Projekt „Eisvision“ unterstützt der Spengler Cup auch dieses Jahr Aids-Waisen in Tansania. Auch dieses Jahr ist World Vision offizieller Charity-Partner des Spengler Cups. Unter dem Motto „Spengler Cup trifft Tansania“ sind alle Besucher an den World Vision-Stand im Eisvillage eingeladen. „Sie können dort ein exklusives Reto von Arx-Beanie in den HCD-Farben erstehen“, offeriert André Henzler, Event Manager von World Vision Schweiz. Reto von Arx ist Pate bei World Vision. Der Ertrag des fliesst in das „Eisvision – Zukunft für Tansania-Projekt“, das der Spengler Cup unterstützt. Im Projekt baut World Vision ein Studentenwohnheim für Aids-Waisen. Während des gesamten Spengler Cups gibt es verschiedene weitere Aktionen zugunsten des Eisvision-Projekts: 24. Dezember:
Start der Online-Auktion von je einer Karikatur von Roger Federer und Simon Ammann von Nebelspalter Karikaturist Sven auf ricardo.ch. 27. Dezember:
Sven zeichnet im VIP-Eisdome Karikaturen der Gäste 29. Dezember:
Live-Versteigerung von je einer Karikatur von Reto von Arx und Arno del Curto im VIP-Eisdome. ]]>
http://www.worldvision.ch/de/newsroom/detail/spengler-cup-trifft-tansania/n/d/ World Vision Sat, 24 Dec 2011 20:44:11 +0100 46.8001204 9.8308896
Eisvision – Eine Zukunft für Tansania World Vision ist Charity-Partner am Spengler Cup, der mit dem Projekt „Eisvision – eine Zukunft für Tansania“ Aidswaisen unterstützt. Am World Vision Stand im Eisvillage können die Besucher eine exklusive Reto von Arx-Wollmütze beziehen. http://www.worldvision.ch/de/newsroom/detail/eisvision-eine-zukunft-fuer-tansania/n/d/ World Vision Fri, 30 Dec 2011 17:12:01 +0100